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Gerade jetzt flammt die Gewalt in Syrien wieder heftig auf, und erneut fliehen tausende Familien und hoffen, irgendwo Schutz zu finden.

Viele landen in improvisierten Lagern im Niemandsland an den Grenzen, wo zwar keine Bomben fallen, wo es aber auch kaum Nahrung und medizinische Versorgung gibt.

Besonders betroffen sind Kinder. Ihr Leben zu schützen und zu erhalten, ist die Aufgabe aller, auch unsere!
  • Jeder Euro hilft, Pakete der Hoffnung für Familien zu schnüren, die all ihr Hab und Gut verloren haben – und noch schlimmer: allzu oft sogar liebe Menschen.
 Syrien

Bonn, den 21.06.2019

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

schon acht unendlich lange Jahre tobt der Krieg in Syrien. Viele Regionen sind übersät von Trümmerhaufen, die einmal Städte voller Leben waren. Trotzdem nimmt die Gewalt einfach kein Ende.

Was die Nachrichten nur noch als Randnotiz behandeln, bedeutet für die Menschen dort tägliches Grauen, Angst, Hunger, Schmerz und Verlust. Jeden Tag verlieren Familien ihre Töchter, Söhne, Mütter, Väter in blutigen Kämpfen, mit denen etliche überhaupt nichts zu tun haben. Mehr als 400.000 Menschenleben hat dieser entsetzliche Konflikt laut UN-Angaben schon gefordert!

Kürzlich flohen drei Jungen in Idlib aus ihrer Schule, als diese bombardiert wurde. In Panik, kopflos vor Angst, versteckten sich die Kinder in einem der Zelte in einer wilden Flüchtlingssiedlung. Doch das schützte sie nicht. Eine Bombe tötete die drei Kinder an Ort und Stelle!

Als Vater krampft sich mein Herz zusammen, wenn ich mir den Moment vorstelle, in dem ihre Eltern davon erfuhren. Im Alltag der betroffenen Familien werden nun die Kinderstimmen fehlen und all die Freude, die die Kleinen den Eltern jeden Tag bereitet haben. Die Stille wird die Familien jeden Tag schmerzhaft an ihren Verlust erinnern. Und er wird vielleicht nicht einmal ihr letzter bleiben. Denn solche Schicksalsschläge ereignen sich in Syrien fast täglich!

Gerade jetzt flammt die Gewalt wieder heftig auf, und erneut fliehen tausende Familien und hoffen, irgendwo Schutz zu finden. Viele landen in improvisierten Lagern im Niemandsland an den Grenzen, wo zwar keine Bomben fallen, wo es aber auch kaum Nahrung und medizinische Versorgung gibt. Wir dürfen die Menschen nicht im Stich lassen, und das werden wir auch nicht!

Darum fährt das Einsatzteam von Gebende Hände in die kargen Ebenen an der Grenze zwischen Syrien und Jordanien und versorgt dort tausende Familien, die Hals über Kopf fliehen und alles in den Trümmern zurücklassen mussten. Die meisten mussten unbeschreibliche Gräuel mitansehen und sind stark traumatisiert. Unser Einsatzleiter Derek H. berichtet immer wieder von erschütternden Gesprächen mit Geflohenen.

Dass unser Einsatzteam bisher immer wieder Lastwagenladungen voller Lebensmittel, Wasser und sogar Kochutensilien und Zelte zu den Notleidenden bringen konnte, ist der Hilfe unserer Spender zu verdanken. Denn Hilfsgüter für tausende Familien, dazu die Miete und der Treibstoff für LKWs für das schwierige Gelände an der jordanischen Grenze – das alles bedeutet gewaltige Kosten. Doch dieser Einsatz ist es wert!

So unverzichtbar die unglaubliche Einsatzbereitschaft von Derek und seinen Helfern ist: Die lebensrettenden Einsätze sind in Gefahr, wenn unser Team nicht erneut finanzielle Rückendeckung bekommt!

Mit Ihrer Hilfe können unsere Hoffnung spendenden Einsätze weitergehen. Eines Tages ist dieser Krieg hoffentlich vorbei. Und bis dahin müssen wir nach Kräften helfen. Danke, dass Sie dabei an unserer Seite sind!

Mit hoffnungsvollen Grüßen
Ihr

Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände

PS: Klicken Sie auf den Link im Kasten unterhalb und sehen Sie, was für einen riesigen Unterschied unsere Hilfe für die Menschen macht! Bitte ermöglichen Sie weitere unverzichtbare Einsätze in einer so schweren Zeit!

Weitere Informationen zum Situationsbericht

  Syrien: Bringen Sie Kindern Hoffnung in Zeiten der Angst!

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    Jeder Euro hilft, Pakete der Hoffnung für Familien zu schnüren, die all ihr Hab und Gut verloren haben – und noch schlimmer: allzu oft sogar liebe Menschen.

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