Projekte-Berichte zu Äthiopien



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07.06.2019 – Kenia
Freude und Erleichterung bei den Dürreopfern in Baringo! (Projektbericht)

Unsere Einsatzleiter Paul und Ruth Maina sind im Bezirk Baringo im Westen Kenias gern gesehene Leute, da ihnen das Wohl ihrer Mitmenschen sehr am Herzen liegt. Dort und auch in benachbarten Regionen haben sie schon in der Vergangenheit mit Hilfe von Gebende Hände sehr wirkungsvoll Krisensituationen bekämpft und bei Überschwemmungen und Dürren der Not der Betroffenen schnell und effektiv abgeholfen. So wird es auch in der aktuellen Situation wieder sein, daran besteht kein Zweifel!
    Als Paul und Ruth den Verantwortlichen der verschiedenen betroffenen Dörfer die gute Nachricht überbringen, dass mit Hilfe der großzügigen Spenden aus Deutschland nun die Beschaffung und Verteilung der … [ » mehr ]


Die Bewohner von Baringo mit neuen Setzlingen!

12.07.2018 – Kenia
In Solai geht es wieder aufwärts! (Einsatzbericht)

Ende Juni erhielten wir aus Nakuru, Kenia, eine erfreuliche Nachricht: Die am schlimmsten von den Überflutungen in Solai und dem Dammbruch betroffenen Familien haben in einer ersten Phase schnelle Nothilfe erhalten. Gemeindemitarbeiter Paul Maina sandte uns Fotos und einen kurzen Bericht:
    Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie es sich anfühlt, von einem Augenblick zum anderen plötzlich vor dem absoluten Nichts zu stehen…Die Erleichterung darüber, mit dem Leben davon gekommen zu sein, hält nicht so lange vor, wenn man knöcheltief im Schlamm steht und nicht weiß, wo man die nächste Nacht verbringen soll oder eine Mahlzeit herbekommt.
    Weil die Fluten ihr gesamtes Hab … [ » mehr ]


Ernste Gesichter – der Schmerz sitzt tief.

09.11.2017 – Kenia
Das Beste ist gerade gut genug! (Reisebericht)

Im Frühjahr dieses Jahres hielt sich eine Mitarbeiterin von Gebende Hände in Kenia auf, um dort die mit Hilfe der Spender aus Deutschland finanzierten Wasserprojekte in Augenschein zu nehmen und mit den begeisterten Nutznießern den gemeinsam erzielten Erfolg zu feiern. Und auch auf dieser Reise war sie, wie schon so oft, besonders berührt und beeindruckt von der großen Dankbarkeit, Fröhlichkeit und Bescheidenheit der Frauen und Männer vor Ort trotz ihrer schwierigen Lebensbedingungen:
    An diesem Samstagmorgen sind wir schon früh unterwegs, denn unser Tagesprogramm ist straff gefüllt. Drei Frauengruppen, zwei Schulen und das älteste, noch immer funktionstüchtige Wassersystem, das Gebende Hände vor 22 Jahren … [ » mehr ]


Ungewöhnliche Geschenke!

01.06.2017 – Kenia
Schon recht betagt, aber trotzdem taufrisch! (Reisebericht)

Ende März bis Anfang April dieses Jahres war eine Mitarbeiterin von Gebende Hände in Kenia, um verschiedene Wasserprojekte einzuweihen. Während ihres Besuches ließ es sich unser kenianischer Projektpartner David Maina nicht nehmen, sie auch an den Ort zu führen, wo die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen ihm und Gebende Hände 1995 ihren Anfang nahm. Sie berichtet:
    Wir sind auf dem Weg zur nächsten Frauengruppe, um dort die erfolgreiche Realisierung ihres Wassertank-Projektes zu feiern. Schon eine ganze Weile rollt unser Wagen über die staubige Straße in Sichtweite des Nakuru-Sees, als David mir geheimnisvoll zu verstehen gibt, er wolle mir noch etwas zeigen. Einige Zeit später halten wir … [ » mehr ]


Die Pumpstation: Wichtige Anlaufstelle für die Dorfbewohner.

19.03.2015 – Kenia
Sauberes Wasser! Ein ganzes Dorf hat Grund zum Feiern (Projektbericht)

Vom 16. bis 21. März 2015 hielten sich zwei Mitarbeiter von Gebende Hände in Kenia auf. Gemeinsam mit dem dortigen Projektpartner The Lifewater Kenya mit Sitz in Nakuru besuchten sie Wasserprojekte, die mit Spendengeldern aus Deutschland realisiert werden konnten. Höhepunkt und Hauptgrund ihrer Reise war jedoch die feierliche Einweihung des Wasser- und Solarprojektes in Lalwet. Hier ist ihr Bericht zu diesem denkwürdigen Tag:
    Der 19. März 2015 ist ein Donnerstag. Eigentlich beginnt im März die Regenzeit in Kenia, aber auch heute strahlt die Sonne wieder vom fast wolkenlosen blauen Himmel. Es ist heiß und staubig, der Regen lässt auf sich warten. Menschen, … [ » mehr ]


Frauen zapfen frisches Wasser am Wasserkiosk.

11.03.2014 – Kenia
Ein lang gehegter Traum wird wahr! (Reisebericht)

Im Februar dieses Jahres hatten der Geschäftsleiter und eine Mitarbeiterin von Gebende Hände einen erfreulichen Grund, zu unserem Projektpartner nach Kenia zu reisen. Hier ist ihr Bericht darüber, welchen Anlass es zu feiern gab:
    Der 15. Februar 2014 ist ein großer Tag: Im Foyer unseres Hotels in Nairobi, in dem wir die erste Nacht nach unserer Ankunft verbracht haben, erwarten wir David Maina, unseren kenianischen Projektleiter, und seine Ehefrau Sarah. Wir sind für 10.00 Uhr am Morgen verabredet zur Fahrt nach Kikopey. Dort wollen wir das Wasser-, Solar- und Sozialprojekt einweihen, das dank der großherzigen Spende eines süddeutschen Unternehmers realisiert werden … [ » mehr ]


Kalt und klar fließt das Wasser in Kikopey aus dem Hahn.

19.02.2014 – Kenia
Die Entbindungsstation ist endlich fertig! (Reisebericht)

Im Februar reisten zwei Vertreter von Gebende Hände nach Kenia. Sie nahmen dort verschiedene Projekte in Augenschein, die dank der Spendengelder aus Deutschland gute Fortschritte gemacht haben. Zu feiern gab es unter anderem die Einweihung einer kleinen Entbindungsstation. Davon berichtet eine Mitarbeiterin:
    Die letzte Station unserer Reise ist die Ndege-Klinik am nördlichen Stadtrand von Nakuru. Gemeinsam mit unserem Projektpartner wollen wir dort die neue Entbindungsstation einweihen.
    Diesen Tag haben die Bewohner der umliegenden Dörfer, insbesondere die Frauen, schon lange herbei gesehnt. Bisher hatten sie keine … [ » mehr ]


Heiß ersehnt: die neue Entbindungsstation.

18.02.2014 – Kenia
Leichter leben durch sauberes Wasser (Dankbrief)

Seit vielen Jahren arbeitet Gebende Hände in Kenia daran, die Landbevölkerung dauerhaft mit sauberem Wasser zu versorgen. Den folgenden Brief erhielten wir während unseres Projektbesuchs in der Nähe von Nakuru bei der Einweihung der von Gebende Hände finanzierten Wassertanks. Die dankbaren Worte der Vorsitzenden der Frauengruppe „Chamgaa“ geben Einblick in die Anstrengungen, die die Frauen unternehmen, um den Lebensstandard ihrer Familien zu verbessern, und welche positiven Auswirkungen die Verfügbarkeit von sauberem Wasser darauf hat. Sie schreibt:
    
An Gebende Hände, Deutschland
Wir möchten Euch von ganzem Herzen danken für Eure Unterstützung bei unserem Wassertank-Projekt! Mit Eurer Hilfe haben nun … [ » mehr ]


Ein fröhlicher Anlass – die Einweihung der Wassertanks!

15.02.2013 – Kenia
Nie wieder Malaria! (Reisebericht)

Am letzten Tag ihrer Projektreise hatten zwei Mitarbeiter von Gebende Hände in Kenia die Gelegenheit, direkt vor Ort an einer Schulung zur Malaria-Prophylaxe mit anschließender Moskitonetz-Verteilung teil zu nehmen. Projektort ist Chogoria, eine Kleinstadt etwa drei Autostunden nordöstlich von Nairobi gelegen, unmittelbar neben dem Mount Kenya-Nationalpark. Hier leistet das Team unseres Projektpartners auf vielfältige Weise beeindruckende Arbeit zum Wohle der Einheimischen. Der Schwerpunkt liegt auf Kleinkreditprogrammen und der Verbesserung der hygienischen und gesundheitlichen Lebensbedingungen der Menschen.
    Probleme durch Wassermangel stehen dort nicht so sehr im Vordergrund, vielmehr sind es … [ » mehr ]


Freudestrahlend halten die Kinder ihre Netze in die Höhe.

13.02.2013 – Kenia
Sauberes Wasser für Mensch und Tier! (Reisebericht)

In der zweiten Februarwoche reiste ein 2-Personen-Team von Gebende Hände nach Nakuru in Kenia, um dort verschiedene Projekte in Augenschein zu nehmen und die feierliche Einweihung zweier Wasserprojekte durchzuführen. Eine Mitarbeiterin hat die starken Eindrücke von einer solchen Einweihung im folgenden Bericht festgehalten:
    Fröhlicher Gesang und rhythmisches Klatschen schallen uns entgegen, als wir in Barut, einem Dorf etwas außerhalb von Nakuru aus dem Auto steigen. Die Frauen der Projektgruppe Ker-tai empfangen uns mit strahlenden Gesichtern und geleiten uns mit wiegenden Tanzschritten auf das Grundstück einer der 20 Familien, die seit einigen Wochen stolze Besitzer eines Wassertanks … [ » mehr ]


Ein großer Augenblick: Die Einweihung der Wassertanks.

12.02.2013 – Kenia
Maji ni Uhai! – Wasser ist Leben! (Projektbericht)

Auf Einladung unseres kenianischen Projektpartners war ein kleines Team von Gebende Hände vor wenigen Tagen nach Nakuru gekommen. Nakuru ist die viertgrößte Stadt Kenias und liegt im Rift Valley, etwa zweieinhalb Autostunden nördlich von der Hauptstadt Nairobi. Der wichtigste Anlass für unseren Besuch war die bevorstehende Einweihung des Wasser-Solar-Projekts in Gituamba Kianoe, einem Dorf rund 40 km weiter nördlich von Nakuru. Für die Feierlichkeiten war eigens ein ganzer Tag im sonst sehr eng gefassten Terminplan reserviert worden. Eine Mitarbeiterin von Gebende Hände berichtet, wie dieser Tag von der dankbaren Dorfgemeinschaft für die weitgereisten Gäste gestaltet wurde:
    Die Sonne meint es schon sehr gut … [ » mehr ]


Das „Herz“ der Anlage: 24 Sonnenkollektoren liefern den Strom für die Pumpe.

11.02.2013 – Kenia
Unternehmergeist fördern und Armut bekämpfen (Reisebericht)

In der Woche vom 9. bis 16. Februar 2013 reisten zwei Mitarbeiter von Gebende Hände nach Nakuru, Kenia, um dort die mit Spenden aus Deutschland finanzierten Projekte in Augenschein zu nehmen. Auf dem Programm stand auch das Treffen mit einem Projektpartner, der bedürftigen Kleinbauern und insbesondere Frauen durch Mikrokredite und Schulungen zu einem eigenen Einkommen verhilft. Über diese beeindruckenden Begegnungen schreibt eine Mitarbeiterin:
    Wir haben die komfortable Asphaltstrecke verlassen und sind abgebogen auf eine Straße, die diesen Namen nicht mehr verdient. Rötlich-brauner Staub wirbelt auf, und wir werden ordentlich durchgeschüttelt, während unser Fahrer das Auto geschickt um große … [ » mehr ]


Stolz zeigt Jane uns ihren großen Gemüsegarten, ...

09.08.2012 – Kenia
Wasser durch die Kraft der Sonne (Projektbericht)

Es war ein gewagter Plan: Kann man ein innovatives Solarenergiesystem für ein Dorf im Herzen Kenias aufbauen und damit die Wasserversorgung gewährleisten? Und das, obwohl unser Geschäftsleiter und auch die heimischen Projektleiter gar nicht genau wussten, ob es eine kenianische Firma gibt, die über das nötige technische Know-How dafür verfügt?
    Doch in Upper Kihara war die Not groß, die Wasserpumpen standen still und das Dorf litt unter Durst. Die Menschen hatten nur die Wahl, entweder kilometerweit zu laufen und dreckiges Flusswasser zu schöpfen oder ebenso weit entfernt stundenlang anzustehen, um verhältnismäßig sauberes Wasser aus einem winzigen Rinnsal zu bekommen, dass vom Berg herunter lief. … [ » mehr ]


Es fließt! Ein Mädchen dreht bei der Einweihungsfeier den Hahn auf.

10.08.2011 – Kenia
Mit Kleinkrediten zu mehr Lebensqualität (Projektbericht)

Anfang August reiste unser Teamleiter M. Wilson nach Nakuru, Kenia, um dort Teilnehmer des von Gebende Hände geförderten Kleinkreditprogramms zu besuchen und Schulungen für sie durchzuführen. In seinem folgenden Bericht schildert er die Geschichten von drei erfolgreichen Kreditnehmern:
    Lucy Gikonyo ist Mutter von vier Kindern und verkauft auf dem Markt Obst und Gemüse. Anfang dieses Jahres wurde sie in das Kleinkreditprogramm unseres kenianischen Projektpartners aufgenommen und bekam ein Startkapital von umgerechnet etwa 70 Euro, um ihr Warenangebot erweitern zu können. Mit dem Verkaufserlös trägt Lucy nun einen Teil zum Familienunterhalt bei, und darauf ist sie sehr stolz! Aber ihre Pläne gehen noch … [ » mehr ]


Lucy Gikonyo will ihr Geschäft weiter ausbauen.





11.04.2011 – Kenia
Aus unvorstellbarem Leid in ein Leben voller Hoffnung (Projektbericht)

Ein ganz wichtiges Ziel der Arbeit von Gebende Hände ist es, notleidenden Kindern die Chance auf ein Leben in Selbstständigkeit zu geben und sie vor Missbrauch und Misshandlung zu schützen. Deshalb unterhalten und unterstützen wir zahlreiche Waisenhäuser auf mehreren Kontinenten, die von unseren Projektpartnern vor Ort oft liebevoll „Samariter-Zentren“ genannt werden. Von vier Kindern, die in einem solchen Samariter-Zentrum in Kenia leben, erhielten wir heute den folgenden bewegenden Bericht: [ » mehr ]


Diese vier Kinder haben Schlimmes erlebt, im Samariter-Zentrum sind sie nun endlich in Sicherheit.

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