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Dürre in Kenia: Vertrocknete Ernten und verendetes Vieh

Meldung vom 03.09.2009

In Kenia bereitet die anhaltende Trockenheit der Regierung große Probleme. Die Ernten verdorren und das Vieh verendet. 3,8 Millionen Menschen in Kenia sind laut UN-Welternährungsprogramm dringend auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen.

Wegen der anhaltenden Dürre leidet selbst die Hauptstadt Nairobi unter Wasserknappheit und Stromausfällen. Ministerpräsident Odinga befürchtet eine „Katastrophe“, sollte es im Oktober und November keinen Niederschlag geben. Er drückte den Medien gegenüber seine Sorge aus, dass es zu Gewalttaten und sozialen Unruhen kommen könnte.

Zahlreiche Zebras, Elefanten, Antilopen und Gnus, vor allem im Amboseli-Nationalpark im Süden des Landes, sind schon verendet. Tierschützer und Wildhüter machen auf unzählige Kadaver verdursteter Tiere aufmerksam. Touristen im Safari-Paradies reagierten betroffen, erklärte der Manager einer Lodge am Fuß des Kilimandscharo. In Amboseli und dem von Massai-Viehzüchtern bewohnten Umland fiel drei Jahre lang nur sehr wenig Regen. Nach Angaben der Naturschutzorganisation Amboseli Trust for Elephants sind 2009 etwa 50 Elefantenkälber der Dürre zum Opfer gefallen.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Berliner Morgenpost“, morgenpost.de