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Überschwemmungen in Somalia

Meldung vom 11.11.2009

Starke Regenfälle haben in Somalia zahlreiche Überschwemmungen bewirkt. Dadurch habe sich die Lage für Flüchtlinge, die aus den umkämpften Städten wie Mogadischu vertrieben wurden, lebensbedrohlich verschlechtert. Zahlreiche Familien in der Nähe der Hauptstadt Mogadischu hätten sich in höher gelegene Gebiete in Sicherheit bringen müssen, gab das Internationale Komitee vom Roten Kreuz in Genf an.

In den letzten Wochen hatten Hilfsorganisationen Tausende von Sandsäcken entlang der Flüsse Shebele und Juba im Zentrum des Landes ausgelegt, um das Überschwemmungsrisiko so gering wie möglich zu halten.

Bereits 16.000 Somalier mussten wegen der Überschwemmungen ihr Wohngebiet verlassen, teilte eine Sprecherin der UN mit. Es wird damit gerechnet dass bis zu 280.000 Menschen von den Überschwemmungen betroffen werden könnten.

Die Naturkatastrophe trifft die Menschen in Somalia besonders hart, da wegen des Bürgerkriegs bereits mehr als 1,5 Millionen Menschen vertrieben worden sind und in nur notdürftigen Flüchtingslagern Unterschlupf gefunden haben. Laut den Wettervorhersagen sollen sich die Regenfälle in den nächsten Tagen und Wochen verstärken.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Neue Zürcher Zeitung, NZZ Online“, nzz.ch

Schlagwörter: Somalia, Überschwemmung, Mogadischu, Flüchtlinge, Bürgerkrieg, Vertriebene, Flüchtlingslager, Regenfälle