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Menschenrechtsverletzungen nehmen weltweit zu

Meldung vom 21.01.2010

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch macht in ihrem Jahresbericht 2009 weltweit auf einen Anstieg der Menschenrechtsverletzungen aufmerksam. Massive Angriffe auf Menschenrechtsaktivisten würden in Afghanistan, Kuba, Birma und Sri Lanka, sowie Simbabwe, Kenia, dem Sudan, China, Russland und den ehemaligen Sowjetrepubliken verübt.

Als schwerste Vergehen beklagt der Bericht die Ermordung von mindestens fünf Bürgerrechtlern und die brutale Einschüchterung anderer Aktivisten in Tschetschenien und anderen Kaukasus-Regionen. Über die Maßen groß sei das Ausmaß der Unterdrückung im Iran. Dort befänden sich zahlreiche Regierungskritiker ohne Anklage in Isolationshaft. In mindestens 26 Fällen hätten die Menschen Folter erlitten. In zahlreichen Staaten würden besonders im Zuge des Anti-Terror-Kampfs neue Menschenrechtsverletzungen begangen, warnte Human Rights Watch.




Quelle:  „Deutsche Welle“, dw-world.de

Schlagwörter: Globale Projekte, Menschenrecht, Menschenrechtsverletzung, Human Rights Watch, Jahresbericht, Menschenrechtsaktivisten, Anti-Terror-Kampf, Folter, Unterdrückung, Bürgerrechtler, Isolationshaft, Iran, Regierungskritiker