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Bundespräsident Köhler in Indien

Meldung vom 02.02.2010

Bundespräsident Köhler ist zu einem mehrtägigen Staatsbesuch in Indien eingetroffen. Zu Beginn seiner Visite in Indien hat Köhler verbindliche Regeln für eine gerechtere Globalisierung der Wirtschaft gefordert. Zugleich ermahnte er die indische Regierung dazu, nachprüfbare Regeln für einen weltweiten Klimaschutz aufzustellen. Köhler war am ersten Tag zu Beginn des offiziellen Teils seines Staatsbesuches mit militärischen Ehren begrüßt worden.

Während seiner einwöchigen Reise will Köhler Indien und Südkorea zu einem neuen Regelwerk für ein globales Finanzsystem motivieren. Köhler hat während seines sechstägigen Indien-Aufenthalts Gespräche mit Premierminister Manmohan Singh und der Vorsitzenden der regierenden Kongresspartei und mächtigsten Politikerin des Landes Sonia Gandhi eingeplant. Danach begibt er sich nach Südkorea, das dieses Jahr den G20-Vorsitz übernimmt.

Die Gesprächsanliegen, die Köhler auf seiner Indien-Reise vorträgt, spiegeln die zunehmende Machtstellung Asiens in der Weltpolitik und die Sorge in Deutschland und der EU vor einem Einflussverlust wider. Deutlich wurde die neue Umverteilung von Macht und die Balanceverschiebung zugunsten der asiatischen Länder zuletzt auf dem Klimagipfel in Kopenhagen. Dort hatten die USA und China ohne die Europäer einen Kompromiss ausgehandelt. Indien, Brasilien und Südafrika nahmen auf Drängen Chinas an den entscheidenden Gesprächen teil.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: domradio.de

Schlagwörter: Indien, Köhler, Bundespräsident, Staatsbesuch, Finanzsystem, Klimaschutz, Klimagipfel, Visite, Südkorea, Manmohan Singh, Sonia Gandhi, G20, Wirtschaft, Weltpolitik