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Philippinen: Soldaten gehen gegen islamische Extremisten vor

Meldung vom 22.02.2010

Philippinische Soldaten haben ein Rebellenlager im Süden des Landes angegriffen. Mindestens sechs mutmaßliche islamische Extremisten sind bei dieser militärischen Offensive ums Leben gekommen. Ziel der Truppen war ein Stützpunkt der Abu Sayyaf auf der Insel Jolo.

Die philippinische Armee gab an, dass unter den sechs getöteten Mitgliedern der Abu Sayyaf auch ein ranghoher Führer der Rebellen war. Wie ein Militärsprecher mitteilte, galt der Schlag auf der Insel Jolo im Süden des Landes besonders Albader Parad, der für die Entführung von drei Rot-Kreuz-Mitarbeitern im vergangenen Jahr verantwortlich sein soll.

Die Einheiten vor Ort seien noch dabei, die Identität der getöteten Rebellen zu überprüfen. Auch drei Soldaten hätten bei den Auseinandersetzungen Verletzungen erlitten. Die islamistische Abu Sayyaf wird von den USA und der philippinischen Regierung als Teil des Terrornetzwerks al-Kaida betrachtet. Abu Sayyaf versucht, durch Terroraktionen einen unabhängigen muslimischen Staat im Süden der überwiegend katholischen Philippinen durchzusetzen. Der Gruppe wird eine Reihe von Bombenanschlägen sowie eine Vielzahl von Entführungen zur Last gelegt.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Neue Zürcher Zeitung, NZZ Online“, nzz.ch

Schlagwörter: Philippinen, Rebellen, Angriff, Soldaten, Jolo, Abu Sayyaf, Extremisten, muslimischer Staat, Entführungen, Bombenanschläge