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Uganda: Mindesten 70 Menschen von Erdrutsch getötet

Meldung vom 03.03.2010

Heftige Regenfälle haben in Uganda eine Serie von Erdrutschen ausgelöst. Mindestens 70 Menschen sind unter den Schlammmassen begraben und getötet worden. 250 Bewohner der Bergregion Bududa, 275 Kilometer östlich der Hauptstadt Kampala, gelten noch als vermisst, gab ein Behördensprecher an. Die Menschen wurden in der Nacht, während sie schliefen, von den Erdrutschen überrascht. In drei entlegenen Dörfern wurden Häuser, Geschäfte und mindestens eine Schule von den Erdmassen erfasst.

Unter den Opfern befänden sich 50 Studenten, die in einem Krankenhaus in Namatsi Obdach gesucht hätten, erklärte Katastrophenminister Musa Ecweru. Sie seien entweder schon tot geborgen worden oder würden noch vermisst. Die Streitkräfte seien aufgefordert worden, die Rettungsarbeiten zu unterstützen, so die Regierung.

Ein Überlebender, James Kasawi, berichtete, er sei zum Zeitpunkt des Unglücks in einem Gottesdienst gewesen. „Plötzlich stürzte die Kirche ein“, bezeugte der 20-Jährige. „Alles war von Schlamm bedeckt. Fünf Leute, die neben mir saßen, starben. Ich habe nur überlebt, weil mein Kopf über dem Schlamm war.“

Ein anderer Überlebender, Mohamed Mudini, sagte, er sei auf einem Berg gewesen, als der Erdrutsch hereinbrach. „Ich habe ein lautes Krachen gehört, dann haben wir Rauch gesehen und dann den Erdrutsch. Wir sind weggelaufen und haben viele Menschen und Tiere zurückgelassen“, berichtet Mudini. „Als wir zurückkamen, waren die meisten von unseren Leuten weg.“




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Focus Online“, focus.de

Schlagwörter: Uganda, Erdrutsch, Katastrophe, Schlammmassen, Kampala, Rettungsarbeiten, Namatsi, Musa Ecweru, Opfer, Regenfälle