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Piraterie vor Somalia: Guido Westerwelle zu Besuch in Dschibuti

Meldung vom 12.04.2010

Zum Abschluss seiner Afrikareise hat Guido Westerwelle als erster deutscher Außenminister Dschibuti am Horn von Afrika einen Besuch abgestattet. Dort kam der Außenminister mit Präsident Ismail Omar Guelleh und Außenminister Mahmoud Ali Youssouf zusammen. Im Zentrum der Gespräche stand die Bedrohung durch Piraten aus Somalia.

Es müsse jetzt alles in Bewegung gesetzt werden, um die Geiselnahmen einzudämmen, sagte Westerwelle (FDP). Allerdings müsse man auch gegen die gesellschaftlichen Ursachen für die Piraterie angehen. So sei es notwendig, die Übergangsregierung in Somalia zu stärken.

Zur Sprache kam auch die Lage im Sudan. Die Gastgeber äußerten Besorgnis darüber, dass der Sudan zersplittern könnte. Eine „Balkanisierung“ des Sudans würde unkalkulierbare Konsequenzen für den gesamten Kontinent mit sich führen.

Westerwelle und Entwicklungsminister Dirk Niebel inspizierten auch das Logistikzentrum der Bundeswehr in Dschibuti. „Wir sind stolz auf Ihre Arbeit“, lobte Westerwelle die Soldaten. Die Deutsche Marine arbeitet seit 2002 im Rahmen der Anti-Terror-Mission „Enduring Freedom“ dort.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Der Tagesspiegel“, tagesspiegel.de

Schlagwörter: Somalia, Piraterie, Westerwelle, Außenminister, Niebel, Dschibuti, Afrikareise, Übergangsregierung, Bundeswehr, Logistikzentrum, Enduring Freedom, Deutsche Marine, Geiselnahme, Ismail Omar Guelleh, Mahmoud Ali Youssouf