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Rumänien: 23 Menschen kamen bei Überschwemmungen ums Leben

 
Meldung vom 05.07.2010

Am Unterlauf der Donau bereiten sich die rumänischen Behörden fieberhaft auf das kommende Hochwasser vor. 23 Menschen kamen bislang in den Fluten ums Leben. In der Donau-Stadt Braila mit 200.000 Einwohnern hat der Fluss bereits die Ufer überschwemmt. Etwa 100 Menschen mussten evakuiert werden, meldete der rumänische Sender Realitatea TV.

Im nahe gelegenen Galati hätten Katastrophenschützer sich in der Nacht noch an die Arbeit gemacht, um den Deich zu verstärken. Dieser soll auf einer Strecke von 4,5 Kilometern mit Sandsäcken um 1,5 Meter aufgestockt werden. In der 300.000-Einwohner-Stadt Galati hat die Donau bereits den Hafenkai und angrenzende Gebiete unter Wasser gesetzt.

Sollte die Deichverstärkung in Galati nachgeben, wollen die Behörden einen anderen Deich an einem nahe gelegenen Donauknie sprengen, um das Flutwasser auf ein unbewohntes Gebiet ablaufen zu lassen. Arbeiten zur Verstärkung der Donaudeiche wurden auch in den Donau- Städten Fetesti und Tulcea vorgenommen.

Seit zwei Wochen ist vor allem der Osten Rumäniens von Überschwemmungen betroffen. Während in den bisherigen Überschwemmungsgebieten die Wasserstände wieder fielen, steht nun dem Unterlauf der Donau das Hochwasser bevor. Dort rechnen die Behörden für die nächsten Tage mit Überschwemmungen.






Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Süddeutsche Zeitung“, sueddeutsche.de

Schlagwörter: Rumänien, Donau, Hochwasser, Überschwemmung, Strom, Fluss, Deich, Donaudeich, Katastrophe, Galati, Fetesti, Tulcea