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Afghanistan: Konvertiten in Lebensgefahr

Meldung vom 22.07.2010

Die Weltweite Evangelische Allianz (WEA) macht auf die Gefahr aufmerksam, in der sich Konvertiten in Afghanistan befinden. Der Bund äußerte sich tief besorgt über die Lage von Bürgern, die vom Islam zu anderen Religionen übergetreten sind. Regierungsvertreter hatten nach einer Fernsehsendung über Christen, die zuvor Moslems waren, gefordert, abtrünnige Muslime mit dem Tode zu bestrafen. Auch Staatspräsident Hamid Karzai ordnete in der Regierung und dem Staatsschutz an, weitere Übertritte zu verhindern.

„Wir fordern die afghanische Regierung dazu auf, sofort dafür zu sorgen, das Leben aller Afghanen zu schützen“, forderte der Direktor der WEA-Kommission für Religionsfreiheit, Godfrey Yogarajah, in einer am 23. Juni veröffentlichten Erklärung. Er sei sich zwar der Tatsache bewusst, dass die Regierung in Kabul vor der großen Herausforderung stehe, den Frieden im Land wieder aufzurichten, doch dürfe dafür nicht die Religionsfreiheit geopfert werden.

An die Christen in aller Welt wandte sich Yogarajah mit dem Aufruf, für die Afghanen und die im Land tätigen Ausländer zu beten. Er berichtete weiter, vor kurzem hätten auch zwei christliche Hilfsorganisationen ihre Arbeit im Land einstellen müssen, weil sie angeblich missioniert hätten.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „idea“, idea.de

Schlagwörter: Afghanistan, Konvertit, Weltweite Evangelische Allianz, Christen, Islam, Religion, Lebensgefahr, Übertritt, Karzai, Karsai, Hilfsorganisation, Mission, Moslems