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29.04.2014 – Südsudan
„Eine neue Dimension des Horrors“

Die Kämpfe im Südsudan spitzen sich zu. In den letzten Tagen sind schwere, ethnisch motivierte Greueltaten zwischen den Dinka und Nuer begangen worden. Doch das jüngste Gemetzel an mehr als 200 Zivilisten in der Stadt Bentiu habe das Land „in eine neue Dimension des Horrors“ abgleiten lassen, ist Skye Wheeler von Human Rights Watch überzeugt. [ » mehr ]

23.04.2014 – Südsudan
Rebellen machen Jagd auf Menschen

Im Südsudan wurden die grausamen Kämpfe zwischen Rebellen und Regierung wieder aufgenommen. Die UN geben Zeugnis von Jagdszenen auf Zivilisten. Es sei zu Vergewaltigungsaufrufen gekommen. Zeugen sprechen von Hunderten von Toten. Die Leichname liegen teilweise auf der Straße. [ » mehr ]

22.04.2014 – Südsudan
Blutbad im UN-Flüchtlingscamp

Jetzt machen die Gewalttaten im Südsudan sogar nicht einmal mehr Halt vor den Flüchtlingscamps. Auch vor der UN haben die bewaffneten Angreifer offenbar keinen Respekt mehr. Die Stützpunkte der Vereinten Nationen sind im Südsudan nicht mehr sicher: Ein bewaffnetes Kommando hat einen UN-Stützpunkt in Bor attackiert, in dem zuvor tausende Zivilisten Zuflucht gesucht hatten. Dabei wurden mindestens 48 Menschen ermordet. [ » mehr ]

17.04.2014 – Südsudan
Oppositionsführer Machar will Juba besetzen

Die Fronten im Südsudan verhärten sich. Nun hat der Chef der Aufständischen, Riek Machar, seine neuen Pläne verkündet: Er will die Hauptstadt Juba sowie die umstrittenen Ölfelder einnehmen. [ » mehr ]

16.04.2014 – Südsudan
Räumung eines Flüchtlingscamps – Südsudanesin klettert aus Protest auf einen Baum

Die globale Situation der Flüchtlinge verschlimmert sich dermaßen, dass die Asylsuchenden zu immer mehr Verzweiflungstaten greifen. Nun hat sich eine Südsudanesin, die aus ihrer Heimat nach Deutschland geflohen ist, zu einer ungewöhnlichen Protestaktion entschlossen – sie kletterte auf einen Baum mitten im Zentrum Berlins. Genau 104 Stunden harrte Napuli Langa aus Protest auf der Platane am Kreuzberger Oranienplatz aus. [ » mehr ]

10.04.2014 – Südsudan
Vom Flüchtlingslager zur Kloake

Im Südsudan beginnt die Regenzeit. Der starke Niederschlag kommt gerade zur Unzeit, denn in den letzten Wochen haben Hunderttausende Flüchtlinge in Lagern Schutz gesucht. Diese sind aber nicht für die Regenzeit konzipiert. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen bemängelt die völlige Untätigkeit der UN-Mission im Südsudan (UNMISS) angesichts der Notlage von 21.000 Vertriebenen in der Hauptstadt Juba. Trotz wiederholter Warnung durch humanitäre Organisationen ergreift die UNMISS keine Maßnahmen, um die Vertriebenen auf dem Gelände der UN-Basis Tomping vor Überschwemmung und Epidemien zu bewahren. Das Leben vieler Bewohner ist durch die einsetzende Regenzeit bedroht. [ » mehr ]

31.03.2014 – Südsudan
Mehr als eine Million Flüchtlinge

Im Südsudan wird die Situation für die Menschen immer schwieriger. Insgesamt werden nun schon rund eine Million Flüchtlinge verzeichnet. Etwa 800.000 Menschen haben innerhalb der Landesgrenzen in ihrer Ansicht nach sichereren Gebieten und UN-Lagern Schutz gesucht, weitere 255.000 sind über die Grenze in die Nachbarländer geflohen. [ » mehr ]

24.03.2014 – Südsudan
Konflikte um Nahrungsmittel und Ressourcen

Im Südsudan brechen immer mehr Konflikte um Nahrungsmittel und andere Ressourcen aus. Darauf macht UNHCR aufmerksam. Besonders in der Region Maban im Südsudan werden Unruhen gemeldet. Teile der lokalen Bevölkerung forderten, dass rund 60.000 Flüchtlinge innerhalb der nächsten zwei Monate die Camps in Yusuf Batil und Gendrassa räumen. Der Streit hat mittlerweile auch die Flüchtlingslager in der Region erfasst. UNHCR setzt gemeinsam mit den Behörden und humanitären Organisationen alles daran, die Situation zu schlichten. [ » mehr ]

18.03.2014 – Südsudan
Große Hungersnot befürchtet

Die Europäische Union warnt vor einer großen Hungersnot im Südsudan. Wegen des Bürgerkriegs gerate die Lage dort immer mehr aus der Kontrolle, lautete es in einer in Brüssel veröffentlichten Stellungnahme der EU-Außenminister. [ » mehr ]

17.03.2014 – Südsudan
„Kirche in Not“ meldet große Flüchtlingsströme

Die blutigen Kämpfe im Südsudan haben in den vergangenen Wochen große Flüchtlingsströme ausgelöst. Das meldete das Hilfswerk Kirche in Not am Freitag (14.03.2014). Der Apostolische Administrator der Diözese Malakal, Roko Taban, berichtete dem Hilfswerk, dass große Teile seiner Diözese vollkommen vernichtet wurden. „Wir haben alles verloren, unser ganzes Hab und Gut.“ [ » mehr ]

13.03.2014 – Südsudan
UN gerät wegen Waffentransport ins Zwielicht

Ist die UN in illegale Waffenlieferungen verwickelt? Die Südsudanesische Armee hat in einer Hilfsgüterlieferung der UN Waffen entdeckt. Regierungsanhänger beschuldigen die UN, die Rebellen in den blutigen Auseinandersetzungen im Südsudan mit Waffen zu versorgen. [ » mehr ]

12.03.2014 – Südsudan
Kinder in den Kriegswirren vermisst

In den anhaltenden Kriegswirren im Norden des Südsudan sind mehrere Kinder aus einem SOS-Kinderdorf abhanden gekommen. Nach einem Überfall der Rebellenarmee hatten Kinder, Mütter und Mitarbeiter Hals über Kopf aus dem SOS-Kinderdorf in der Stadt Malakal fliehen müssen. [ » mehr ]

10.03.2014 – Südsudan
Regierung konfisziert Waffenlieferung an UN-Blauhelme

Die Armee des Südsudan hat eine Waffenlieferung für die UN-Blauhelmtruppen in dem Krisenstaat in Beschlag genommen. Angeblich geht es um eine UN-Lieferung mit Waffen, Decken und Armeeuniformen. Sie wurde auf dem Weg von Rumbek nach Bentiu abgefangen, teilte ein Armeevertreter mit. Den Vereinten Nationen sei offenbar ein Irrtum unterlaufen, denn die Container waren mit falscher Beschriftung unterwegs. Normalerweise werden die Waffen mit dem Flugzeug transportiert. [ » mehr ]

06.03.2014 – Südsudan
Aufruhr – Soldaten ohne Gehalt

Nachdem Soldaten der Präsidentengarde im Südsudan der Sold vorenthalten wurde, haben diese einen Aufruhr in ihrer Kaserne begonnen. Bei den blindwütigen Kämpfen kamen mehrere Dutzend Menschen ums Leben. [ » mehr ]

05.03.2014 – Südsudan
Zeugen berichten von Massentötungen

Der Mann, der anonym bleiben will, ist eine gesellschaftliche Respektsperson. Er ist bekleidet mit einer Art dunkelgrünem, weit geschnittenem Schlafanzug – im Südsudan ein Wahrzeichen für Menschen mit Bedeutung in ihrer privaten Umgebung. Zusammen mit zwölf anderen Männern hat er sich im Schatten eines größeren UN-Zeltes niedergelassen. Sie bilden so etwas wie den Ältestenrat des Flüchtlingslagers – und die Respektsperson in grün wurde als ihr Sprecher auserkoren: „Es gibt Massentötungen. Und wenn wir heute umgebracht werden, können wir nicht rausfinden, wer uns umgebracht hat. Wir gehören hier alle zu einer ethnischen Gruppe. Was bedeutet das?“ [ » mehr ]

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