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Sudan: Drei Fahrer von UN-Hilfstransporten getötet

Meldung vom 26.03.2008

Im Sudan wurden drei Mitarbeiter des UN World Food Programme (WFP) getötet. Ein WFP-Fahrer sei am Montag im Süden der sudanesischen Kriseregion Darfur erschossen und sein Assistent schwer verletzt worden, teilte die Hilfsorganisation mit. Zwei weitere Fahrer seien in dem ölreichen Distrikt Abyei im Süd-Sudan am Samstag von sechs Angreifern erstochen worden.

Die Fahrer wollten Nahrungsmittel in die Krisenregion Darfur befördern. Insgesamt sind seit Anfang des Jahres schon fast 60 Lastwagen mit WFP-Nahrungsmittelhilfe entführt worden. 24 Fahrer werden vermisst.

„Angriffe wie diese müssen ein Ende haben. Alle Parteien müssen erkennen, dass die Fahrer und die Fracht einem neutralen, humanitären Ziel dienen. Durch Attacken auf Mitarbeiter humanitärer Organisationen treffen die Angreifer auch die Unschuldigen, die unsere Nahrungsmittelhilfe benötigen“, erklärte der Repräsentant des WFP im Sudan, Kenro Oshidari.

Im vergangenen Monat verhalf die UN-Organisation mehr als zwei Millionen Opfer des Konflikts in Darfur mit Nahrungsmitteln zum Überleben. Aufgrund der schlechten Sicherheitslage hätten 64.000 Bedürftige allerdings nicht erreicht werden können.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Der Standard“, derStandard.at