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Afghanistan: 17 Tote bei Selbstmordanschlag in einem Badehaus

Meldung vom 07.01.2011

In Afghanistan sind bei einem Selbstmordanschlag 17 Menschen in den Tod gerissen worden. Für die Tat zeigten sich die radikalislamischen Taliban verantwortlich. Bei dem Anschlag ist ein Selbstmordattentäter in ein öffentliches Badehaus im Süden Afghanistans eingedrungen und hat den Sprengsatz, den er sich um die Brust gebunden hatte, gezündet. Ziel des Anschlages war offenbar ein ranghoher Grenzpolizist, der sich unter den Opfern befand, wie der Sprecher des Gouverneurs von Kandahar, Zalmay Ayubi, angab.

Die übrigen 16 Todesopfer waren Zivilisten, die sich vor dem Freitagsgebet in dem Badehaus reinigen wollten. 23 weitere Menschen erlitten schwere Verletzungen. Viele von ihnen seien zur medizinischen Behandlung nach Pakistan überführt worden, hieß es.

Das tragische Attentat wurde in der Ortschaft Spin Boldak nahe der pakistanischen Grenze, 110 Kilometer östlich der Provinzhauptstadt Kandahar, verübt. Der afghanische Präsident Hamid Karsai nannte den Bombenanschlag einen „brutalen“ und unislamischen Akt.

Kurz nach der Bluttat von Spin Boldak hätten Bewaffnete in einem Laden in Kandahar einen Polizeikommissar getötet, so die örtliche Polizei. Dabei wurde ein weiterer Mann verletzt.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Focus Online“, focus.de

Schlagwörter: Afghanistan, Selbstmordattentat, Anschlag, Bombe, Sprengstoff, Badehaus, Grenzpolizist, Spin Boldak, Kandahar, Hamid Karsai, Hamid Karzai