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Mexiko: Horror-Ostern – wieder Dutzende Morde im Drogenkrieg

Meldung vom 27.04.2011

In Mexiko sind am Osterwochenende erneut dutzende Menschen umgebracht worden. Allein am Ostersamstag wurden 40 Opfer gefunden, die von Drogenclans brutal ermordet wurden.

In der Hafenstadt Acapulco seien die Leichen von fünf Mädchen und jungen Frauen entdeckt worden, teilten die Behörden mit. Ihnen sei die Kehle aufgeschlitzt worden. Drei der Opfer wurden in einem Schönheitssalon geborgen, die beiden anderen an anderen Stellen in der Pazifik-Stadt.

„Das war ein Horrorsamstag“, klagte die Frauenministerin des Bundesstaates Guerrero, Rosario Herrera Ascencio. Die Mädchen und Frauen im Alter von 14 bis 33 Jahren waren an Händen und Füßen gefesselt. Am Körper eines der Opfer ließen die Mörder eine Nachricht zurück: „HIV, Egoistin, Hexe, Alkohol, Lüge“. Man geht davon aus, dass die Frauen alle für den Salon arbeiteten, in dem drei der Opfer entdeckt wurden. Die Behörden machten vorerst keine Angaben zu den Hintergründen.

Weitere Morde wurden in der mexikanischen Hauptstadt verübt, wo in zwei Koffern Teile einer Frauenleiche gefunden wurden. In anderen Teilen des Landes brachen tödliche Schießereien zwischen Banden sowie zwischen Drogenkartellen und Sicherheitskräften aus. In Gomez Palacio (Bundesstaat Durango) wurden die Leichen von vier getöteten Polizisten gefunden.

Im mexikanischen Drogenkrieg sind in den vergangenen Jahren mehr als 35.000 Menschen getötet worden. Täglich fallen in dem nordamerikanischen Land zwischen 20 und 70 Menschen der Drogen-Kriminalität zum Opfer.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Die Zeit Online“, zeit.de

Schlagwörter: Mexiko, Drogenkrieg, Frauen, Frauenopfer, Leichen, Acapulco, Drogenkriminalität, Ostern, Ostersamstag