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Philippinen: Mehrere Taifune richten Überschwemmungen an

Meldung vom 05.08.2011

Ausläufer des Taifuns „Muifa“ auf den Philippinen sind nun auch über die Hauptstadt Manila hinweggefegt. Im Stadtteil Quezon City ging eine Frau in einem Bach unter, der wegen heftiger Regenfälle zu einem reißenden Gewässer wurde, meldete der Katastrophenschutz. Mit ihr starben insgesamt fünf Menschen in dem Taifun. Das Unwetter zog an der Küste vorbei in Richtung Japan. Innerhalb einer Woche sind damit auf den Philippinen bei Überschwemmungen und Erdrutschen 71 Menschen getötet worden.

Die Behörden hatten in Manila als Vorsichtsmaßnahme alle Schulen, die meisten Ämter und öffentlichen Einrichtungen geschlossen. Auch zahlreiche Arbeitgeber verließen die Büros früher. Die heftigen Regenfälle überfluteten viele Straßen und bewirkten ein Verkehrschaos.

Erst vergangene Woche hatte Tropensturm „Nock-Ten“ weite Landstriche an der Ostküste unter Wasser gesetzt und Erdrutsche ausgelöst. 66 Menschen fielen der Katastrophe zum Opfer. Am Montag entdeckte die Küstenwache die Leichen von neun Fischern, die vergangene Woche vor der Provinz Masbate verschollen waren. 17 Menschen gelten noch als vermisst.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Neue Zürcher Zeitung, NZZ Online“, nzz.ch

Schlagwörter: Philippinen, Taifun, Manila, Muifa, Nock-Ten, Ostküste, Überschwemmung, Erdrutsch, Verkehrschaos, Katastrophenschutz