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Südafrika: „Hört auf, unsere Erde zu töten“ – Proteste zum Klimagipfel

 
Meldung vom 05.12.2011

Anlässlich der UN-Klimakonferenz in Durban sind Tausende Menschen in der südafrikanischen Stadt für mehr „Klimagerechtigkeit“ auf die Straße gegangen. Mit der Parole „Amandla“, dem Schlagwort der Anti-Apartheid-Bewegung Südafrikas, marschierten die Demonstranten in Richtung des Konferenzzentrums.

Auf Spruchbändern skandierten die Demonstranten: „Hört auf, unsere Erde zu töten“ und „Gerechtigkeit“. Zudem wurde der Protestzug von afrikanischen Gesängen und Trommeln sowie Vuvuzelas begleitet.

„Wir wollen Klimagerechtigkeit und keine Klimaapartheid“, beschwerte sich eine Sprecherin der Veranstalter. Es müsse darauf hingewiesen werden, dass größte Notwendigkeit dafür bestehe, Entscheidungen zum Klimawandel zu treffen. Die Konferenz tagt seit dem 28.11.2011 in Durban und endet am 9. Dezember. Die Länder wollen darauf hinarbeiten, dass ein weltweit verpflichtendes Klimaschutzabkommen getroffen werden kann. Seit dem Klimagipfel vor zwei Jahren in Kopenhagen kommen die Verhandlungen jedoch nicht vom Fleck.


Video-Beiträge zu diesem Thema

 Protestzug zum Klimagipfel




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „ORF“, orf.at

Schlagwörter: Südafrika, Durban, Klimagipfel, Weltklimakonferenz, Klimaschutz, Proteste, Demonstrationen, Klimagerechtigkeit, Klimaschutzabkommen