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Internationaler Strafgerichtshof: Neue Chefanklägerin kommt aus Gambia

Meldung vom 15.12.2011

Eine neue Chefanklägerin hält Einzug in den Internationalen Strafgerichtshof: Die Juristin Fatou Bensouda aus dem westafrikanischen Gambia wurde zur Nachfolgerin des Argentiniers Luis Moreno-Ocampo bestimmt. Über die Nominierung stimmten die 119 Staaten ab, die dem Vertrag über das Völkerstrafrecht beigetreten sind. Die Wahl fand am Sitz der Vereinten Nationen in New York statt.

Der „Weltstrafgerichtshof“ tagt in Den Haag und verfolgt Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Die 1961 geborene Bensouda arbeitet seit 2004 als Vize-Anklägerin des Tribunals. Zuvor stieg sie in ihrem Heimatland bis zur Justizministerin auf. Als 2002 der Internationale Strafgerichtshof für Ruanda etabliert wurde, wechselte sie zunächst als Rechtsberaterin nach Den Haag. Der Internationale Strafgerichtshof wird dann tätig, wenn schwere Straftaten nicht auf nationaler Ebene juristisch verfolgt werden können.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Augsburger Allgemeine“, augsburger-allgemeine.de

Schlagwörter: Globale Projekte, Internationaler Strafgerichtshof, Den Haag, Fatou Bensouda, Gambia, Chefanklägerin, UN, New York, Völkerstrafrecht, Verbechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen