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Afghanistan: Bundesregierung beginnt mit Truppenabzug

 
Meldung vom 15.12.2011

Das Bundeskabinett hat am 15.12.2011 dem neuen Mandat für den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan zugestimmt. Bis Januar 2013 soll die Truppenstärke von 5.350 auf 4.400 Soldaten verringert werden.

Zehn Jahre nach Beginn des Afghanistan-Einsatzes steht der schrittweise Abzug der deutschen Soldaten jetzt fest. Bis Januar 2013 soll das Bundeswehr-Kontingent in zwei Etappen reduziert werden. „Damit wird die in den letzten zwei Jahren erarbeitete Abzugsperspektive real“, bestätigte Außenminister Guido Westerwelle.

Allerdings habe man bis zur Stabilisierung Afghanistans noch einen schweren Weg vor sich, auf dem weitere Rückschläge unweigerlich seien. Der Afghanistan-Einsatz setzte vor zehn Jahren mit maximal 1.200 Soldaten ein. Seitdem wurde die Truppenstärke mehrfach ausgeweitet.

Derzeit befinden sich rund 5.000 deutsche Soldaten in Afghanistan. Ende Januar kommen die ersten 100 Soldaten nach Deutschland zurück. In den folgenden 12 Monaten sollen 500 weitere Soldaten den Heimweg antreten.






Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, faz.net

Schlagwörter: Afghanistan, Truppenabzug, Bundeswehr, ISAF, NATO, Bundeskabinett, Mandat, Truppenstärke, Stabilisierung, Abzug