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Mexikanische Marine stoppt Drogen-U-Boot

Meldung vom 17.07.2008

Die mexikanische Marine hat im Pazifik ein von Drogenschmuggeln wohl selbstgebautes U-Boot gestoppt. Das mit Drogen beladene Unterseeboot wurde aus der Luft entdeckt.

Mit Helikopter-Unterstützung und Booten wurde das U-Boot in einem Grosseinsatz aufgebracht, wie ein Sprecher des Marineministeriums gestern mitteilte. Die vierköpfige Besatzung des dreißig Meter langen Gefährts ergab sich kampflos und wurde festgenommen.

Das U-Boot sei offenbar mit Kokain vollgeladen, zur genauen Menge könne man aber noch nichts sagen. Es soll in die Bucht von Santa Cruz de Huatulco an der Südküste Mexikos geschleppt werden.

Dies ist das erste Mal, dass die mexikanische Marine ein Schmuggler-U-Boot gestoppt hat. Derartige Gefährte würden nach Erkenntnissen des Marinesprechers im kolumbianischen Dschungel für den Drogenschmuggel gebaut.

Mexiko ist eine Drehscheibe im Drogenhandel zwischen Kolumbien und den USA. Das Land hat 36.000 Soldaten im Kampf gegen den Drogenhandel mobilisiert. Die Polizei war mit dem Problem überfordert und ist teilweise selbst von Drogenschmugglern unterwandert.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: swissinfo.ch