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Sudan und Südsudan: Präsidenten reichen sich die Hand

Meldung vom 17.07.2012

Auf dem Gipfeltreffen der Afrikanischen Union im äthiopischen Addis Abeba kam es zu einer wichtigen Begegnung. Die beiden Präsidenten des Sudans und des Südsudans reichten sich die Hand und traten zum ersten Mal seit einem halben Jahr wieder ins Gespräch miteinander. Eine Lösung des Streits zwischen den beiden zerstrittenen Ländern scheint sich abzuzeichnen.

Der Sudan und Südsudan wollen ihren Konflikt über Öl und Grenzziehung friedlich lösen. Diese Absicht bekräftigten die Präsidenten der Staaten, Omar al-Baschir und Salva Kiir, bei ihrem ersten Treffen nach über einem halben Jahr am Rande des AU-Gipfels. Beide Länder hätten betont, „nie wieder Differenzen mit Gewalt lösen zu wollen und gegenseitig die Souveränität und territoriale Integrität anzuerkennen“, erklärte der Vorsitzende der AU-Kommission für Frieden und Sicherheit, Ramtane Lamamra.

Die beiden Präsidenten hätten grundsätzlich bei allen Themen Einigungen gefunden, behauptete der Chefunterhändler des Südsudan, Pagan Aman, nach dem dreistündigen Gipfelgespräch. Bis zum 2. August soll eine bilaterale Vereinbarung getroffen werden. Der UN-Sicherheitsrat hatte bis zu diesem Termin ein Ultimatum gestellt. Beiden Ländern wurden Sanktionen angekündigt, wenn der Konflikt bis dahin nicht beigelegt würde.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Wiener Zeitung“, wienerzeitung.at

Schlagwörter: Sudan, Afrikanische Union, AU, AU-Gipfel, Gipfeltreffen, Addis Abeba, Präsidenten, Omar al-Baschir, Salva Kiir, Konflikt, Grenze, Öl, Einigung, Anerkennung, Souveränität, Landesgrenzen, Ultimatum, UN, Vereinte Nationen, Sanktionen, Bankrott