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Philippinen: Nach Überschwemmung – Manila versinkt im Schlamm

 
Meldung vom 10.08.2012

Nachdem sich die Flut in einigen Regionen zurückgezogen hat, offenbart sich auf den Philippinen ein Bild der Verwüstung. Die Überschwemmungen haben Schlammberge hinterlassen. Häuser und Straßen sind teils meterhoch mit Schlamm bedeckt.

Geröll und Abfall blockieren die Straßen. Mehr als zweieinhalb Millionen Menschen sind in Mitleidenschaft gezogen, fast 650.000 haben die Flucht ergriffen. Nach Angaben des Büros für Zivilverteidigung wuchs die Zahl der Ertrunkenen auf mindestens 60 an. Sieben Menschen gelten noch als vermisst.

„Das Wasser geht zurück, jetzt können wir uns darauf konzentrieren, Hilfe auszuliefern und aufzuräumen“, erklärte der Chef der Zivilverteidigung, Benito Ramos. Bagger und Lastwagen setzten sich in Bewegung, um Schlamm und Geröll fortzukarren. Überschwemmte Unterführungen in der Hauptstadt Manila wurden mit Pumpen ausgesaugt. Mehr als 3.000 Häuser wurden in 16 betroffenen Provinzen dem Erdboden gleichgemacht.

Schwere Monsunregen hatten die nördlichen Inseln seit dem vergangenen Wochenende überschwemmt. Vielerorts traten Flüsse über die Ufer und Stauseen konnten die Wassermassen nicht halten. In einigen Straßen Manilas stieg das Wasser bis auf eine Höhe von sechs Metern.

Nach Angaben der Zivilverteidigung kamen 43 Menschen in den Fluten ums Leben. Elf wurden bei Erdrutschen verschüttet, vier erlitten elektrische Schocks und zwei kamen an Herzattacken um Leben. Die Vermissten wurden von der starken Strömung erfasst, als sie versuchten, angeschwollene Flüsse zu überqueren.


Video-Beiträge zu diesem Thema

 Philippinen: Monsunregen hält weiter an




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Welt Online“, welt.de

Schlagwörter: Philippinen, Schlamm, Schlammberge, Überschwemmung, Flut, Wasser, Geröll, Ertrunkene, Tote, Verwüstung, Rettungsdienste, Manila