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Afghanistan: YouTube wird gesperrt

Meldung vom 14.09.2012

Auf der Internetplattform YouTube ist ein islamfeindlicher Film erschienen, der Afghanistan Sorge bereitet. Aus Angst vor gewalttätigen Demonstrationen hat die afghanische Regierung die Sperrung der Zugänge zu YouTube angeordnet.

„Wir haben entschieden, YouTube in Afghanistan zu sperren“, bestätigte der Sprecher des Informationsministeriums, Aimal Mardschan, am Donnerstag, den 13.09.2012, in Kabul. Die mehr als 40 Internetanbieter des Landes hätten einen entsprechenden Befehl bekommen.

Ein Beamter des Kultusministeriums, der anonym bleiben wollte, erläuterte, die Menschen sollten daran gehindert werden, einen Film zu sehen, in dem „unser Prophet (Mohammed) entweiht“ werde. Gleichzeitig wolle die Regierung auf diese Weise möglichen Protesten vorbeugen.

Der Film, in dem der Prophet Mohammed als Mörder, Kinderschänder und Frauenheld auftritt, hat bereits in mehreren islamischen Ländern schwere Unruhen ausgelöst. In Afghanistan sowie in Pakistan und Bangladesch kam es am Donnerstag nicht zu größeren Kundgebungen. Man geht jedoch davon aus, dass nach den Freitagsgebeten Proteste in den muslimisch dominierten Ländern Südasiens stattfinden werden.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Welt Online“, welt.de

Schlagwörter: Afghanistan, Internet, YouTube, Internetplattform, Proteste, Film, islamfeindlicher Film, Mohammed, Prophet, Kinderschänder, Mörder, Frauenheld, Sperrung, Internetanbieter, Anordnung, Kultusministerium, Unruhen