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Afghanistan: Westerwelle sieht die Gefahr von chaotischem Machtvakuum

Meldung vom 06.12.2012

Wegen der prekären Situation in Afghanistan verlangt die Bundesregierung möglichst schnell eindeutige Signale zur NATO-Strategie nach dem Abzug der internationalen Kampftruppen Ende 2014. „Wir wollen nicht, dass Afghanistan zurückfällt in ein Chaos, in ein Machtvakuum, wo dann Terrorismus wieder gedeihen kann“, bekundete Außenminister Guido Westerwelle (FDP) am Mittwoch, den 05.12.2012, in Brüssel.

Mit seinen Amtskollegen aus den anderen NATO-Staaten werde er darüber verhandeln, wie genau dem vorgebeugt werden kann. Offen ist auch, wie die Ausbildung und Einsätze einheimischer Polizei- und Armeekräfte künftig bezahlt werden sollen.

„Abzug der Kampftruppen – das hört sich leichter an, als es dann tatsächlich auch logistisch, technisch, militärisch und übrigens auch politisch umgesetzt ist“, warnte Westerwelle. Mit Entscheidungen über die Stärke der künftigen Ausbildungsmission ab 2015 und zur Präsenz ergänzender Schutztruppen rechne er am Mittwoch aber noch nicht. Nach dem Willen der NATO soll Afghanistan zunehmend selbst die Sicherheitsverantwortung und die damit verbundenen Kosten tragen.




Quelle: „WAZ - Der Westen“, www.derwesten.de

Schlagwörter: Afghanistan, Rückzug, NATO, Brüssel, Guido Westerwelle, Machtvakuum, Abzug, Ausbildungsmission, 2015, Terrorismus, NATO-Strategie