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Nicaragua: 30 Jahre Haft für mexikanische Drogenhändler

 
Meldung vom 21.01.2013

In Nicaragua wird hart gegen mexikanischen Drogenhandel vorgegangen. Ein Gericht in der nicaraguanischen Hauptstadt Managua hat 18 Mexikaner, darunter eine Frau, wegen Drogenhandels zu je 30 Jahren Gefängnis verurteilt.

Die Beschuldigten waren im August 2012 mit sechs angeblich dem mexikanischen Fernsehen gehörenden Kleinbussen in das Land eingedrungen. Sie hatten sich somit als Journalisten und Fernsehmoderatoren getarnt. In den mit dem Logo Televisa versehenen Fahrzeugen waren 9,2 Millionen US-Dollar verborgen. Einer der Verteidiger, Ramón Rojas, erklärte, man werde Berufung gegen das ergangene „unverhältnismäßige“ Urteil einlegen. Experten vermuten, die drastische Strafe soll zur Abschreckung der Drogenkriminalität gelten.


Video-Beiträge zu diesem Thema

 Fake-Journalisten zu 30 Jahren Haft verurteilt




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Die Zeit Online“, zeit.de

Schlagwörter: Nicaragua, Drogenhändler, Haftstrafe, 30 Jahre, Journalisten, Tarnung, Strafe, Abschreckung, Drogen, Drogenkriminalität, Managua