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Somalia: Präsident will junge Piraten begnadigen

Meldung vom 01.03.2013

Der somalische Präsident Hassan Scheich Mohamud hat eine weitreichende Amnestie für Piraten zur Diskussion gestellt. Sein Amnestie-Vorschlag sei an mehrere hundert junge Somalier gerichtet, denen dazu verholfen werden müsse, „andere Wege zum Geldverdienen“ zu finden.

Das kündigte der 57-jährige Staatschef in seiner Residenz in Mogadischu an. Sein Angebot sei in „indirekten Verhandlungen“ über Stammesälteste zustande gekommen, erklärte Mohamud. Die Amnestie dürften keine „Chefs“ der Piraten in Anspruch nehmen, die zum Teil von der internationalen Polizeiorganisation Interpol gesucht würden.

„Die Piraterie muss enden“, betonte Mohamud, der im September vom Parlament im Amt bestätigt worden war. Die Amnestie solle sich „nur an die Jungen“ richten. Die Zahl der Piratenangriffe auf Schiffe, die im Indischen Ozean vor dem Horn von Afrika unterwegs sind, hat sich zuletzt verringert. Nach Statistiken des International Maritime Bureau (IMB) in London sind aber noch immer sieben Schiffe und 113 Geiseln in der Gewalt somalischer Piraten.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „n-tv“, n-tv.de

Schlagwörter: Somalia, Piraterie, Amnestie, Begnadigung, Piraten, Mogadischu, Hassan Scheich Mohamud, Indischer Ozean, Horn von Afrika, Schiffe, Schifffahrt