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Indien: Angeklagter im Vergewaltigungsfall zusammengeschlagen

Meldung vom 16.05.2013

Die Angeklagten des tödlichen Vergewaltigungsfalls in Indien werden mit enormer Anfeindung konfrontiert: Einer der Männer hat bereits im Gefängnis Selbstmord begangen, nun ist ein anderer von Mitgefangenen brutal misshandelt worden. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Einer der Angeklagten im Fall um die tödliche Gruppenvergewaltigung einer indischen Studentin ist nach Angaben seines Anwalts von Mitgefangenen überfallen und schwer verletzt worden. Der Zustand des 20-Jährigen sei „sehr ernst“, teilte der Anwalt A. P. Singh am Mittwoch (15.05.2013) in Neu Delhi mit. Der Angeklagte habe Blut gespuckt und klagte über Schmerzen in der Brust und hohes Fieber. Er befindet sich jetzt in einem Krankenhaus.

Nachdem einer der Angeklagten tot in seiner Zelle entdeckt worden war, müssen sich in dem Prozess nur noch vier Männer verantworten. Gegen einen 17-jährigen Verdächtigen vollzieht sich ein Prozess nach Jugendstrafrecht.

Die Gruppenvergewaltigung einer Studentin in einem Bus in Neu Delhi hatte im Dezember weltweit einen Schock versetzt. Sie wurde vor den Augen ihres Freundes mit einer Eisenstange schikaniert und schließlich aus dem Bus geworfen. Tage später erlag sie ihren Verletzungen. Die Tat löste eine heftige Diskussion in Indien über die alltägliche Diskriminierung von Frauen aus.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Focus Online“, focus.de

Schlagwörter: Indien, Vergewaltigung, Angeklagter, Häftling, Gefängnis, Mithäftlinge, Angriff, Verletzungen, Hass, indische Studentin, Prozess, Krankenhaus