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Sambia: Niebel zu Gast in Sambia

Meldung vom 25.05.2013

Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat im Rahmen seiner Afrika-Reise Sambia einen Besuch abgestattet. Sambia zählt mit Wachstumsraten von sechs bis sieben Prozent jährlich zu den wirtschaftlich besser gestellten Ländern im südlichen Afrika. Das Land kann man als Vorbild für den friedlichen Übergang von einem autoritären Einparteienregime zu einer Mehrparteiendemokratie sehen, betonte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

„In den letzten zwanzig Jahren hat Sambia eine beachtliche wirtschaftliche und politische Entwicklung zurückgelegt“, hob Niebel hervor. „Trotz dieser Fortschritte und trotz des enormen wirtschaftlichen Potenzials durch die vorhandenen Bodenschätze zählt Sambia weiterhin zu den ärmsten Ländern der Welt. Im Mittelpunkt meiner Gespräche wird daher die Frage stehen, wie die sambisch-deutsche Zusammenarbeit dazu beitragen kann, die reichen Ressourcen Sambias für die Entwicklung des Landes besser zu nutzen.“

Nach Angaben des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) stehen im Fokus der sambisch-deutschen Zusammenarbeit die Verbesserung der Wasser- und Sanitärversorgung sowie die Förderung von guter Regierungsführung. Deutschland setze sich besonders für den Dezentralisierungsprozess und die stärkere Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Reformprozessen ein. Darüber hinaus werde die nationale Armutsbekämpfungs-strategie Sambias gestärkt.

Die Entwicklungszusammenarbeit basiert laut BMZ vor allem auf Eigenverantwortung des sambischen Staates und seiner Bürgerinnen und Bürger bei der Bekämpfung von Armut und Ungleichheit. Niebel wird in Sambia zu politischen Gesprächen mit Regierungsvertretern zusammentreffen, aber er will auch mit Oppositionspolitikern reden.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Entwicklungspolitik Online“, epo.de

Schlagwörter: Sambia, Dirk Niebel, Afrika-Reise, Besuch, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, BMZ, Bodenschätze, Potenzial, gute Regierungsführung, Wasser, Sanitärversorgung