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Philippinen: Straßenschlacht bei Räumung einer Siedlung

 
Meldung vom 02.07.2013

Straßenschlachten brachen in Manila auf den Philippinen aus, als am Montag (01.07.2013) eine Barackensiedlung geräumt werden sollte.

Die Bewohner der Hütten hatten Barrikaden auf den Straßen errichtet, um dagegen anzugehen, dass ihre Häuser abgerissen werden. Die Polizei griff ein und bemühte sich, die Barrikaden einzureißen. Die Sicherheitsbeamten wurden von den Demonstranten mit Steinen, Flaschen und Müll beworfen.

Bei den Kämpfen soll es zu mehreren Verletzten gekommen sein. Die zuständigen Behörden hatten geplant, hier Bürogebäude und Häuser entstehen zu lassen, um die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt voran zu bringen.

8.000 Familien waren von der Stadt bereits in eine anderes Heim umgesiedelt worden, doch rund 1.500 Familien weigern sich, in die neuen Quartiere umzuziehen: „Wir wollen, dass die Regierung uns hier neue Häuser baut. Damit wir hier arbeiten können. Sie sollen unsere Häuser nicht zerstören.“

Nach Angaben des Bürgermeisters von Manila besitzen die Menschen in der betroffenen Siedlung rechtlich kein Land. Man habe ihnen drei Jahre Zeit gegeben, um ihre Häuser zu räumen.


Video-Beiträge zu diesem Thema

 Straßenschlachten in Manila




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Stern“, stern.de

Schlagwörter: Philippinen, Straßenschlacht, Räumung, Barackensiedlung, Slum, Manila, Demonstranten, Barrikaden, Fortschritt