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Nicaragua: Dengue-Fieber breitet sich aus

Meldung vom 15.07.2013

Schon 11.000 Kranke und 15 Tote wurden allein in Honduras und Nicaragua gezählt. Das Dengue-Fieber grassiert in Mittelamerika.

In Nicaragua herrscht Moskito-Alarm: Das gefährliche Dengue-Fieber greift um sich. Mit Insektiziden bemühen sich die Behörden, gegen die Mücken vorzugehen.

Das nicaraguanische Gesundheitsministerium registrierte bislang vier Todesfälle und 1.500 Infektionen. In Honduras kamen elf Menschen ums Leben, 9.600 sind krank. Auch Guatemala, El Salvador und Panama werden von der Krankheit heimgesucht.

Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) ist besorgt und engagiert sich bei der Krankheitsbekämpfung. Seit vergangener Woche setzen sich im Land auch Experten der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation OPS dafür ein, dass die Krankheit sich nicht weiter ausbreitet.

Das gefährliche Dengue-Fieber wird vor allem durch die Mücke Stegomyia aegypti übertragen, die besonders in feuchten tropischen Gebieten heimisch ist.

Die Krankheit kann unbehandelt lebensgefährliche innere Blutungen zur Folge haben. Umgangssprachlich wird sie auch „Knochenbrecher“ genannt, weil sie die Gelenke angreift und schwere Muskelschmerzen bewirken kann. Die weniger schwere Form des Dengue-Fiebers ähnelt oft einem grippalen Infekt und klingt innerhalb einer Woche wieder ab.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Bild“, bild.de

Schlagwörter: Nicaragua, Dengue-Fieber, Mücke, Moskito, Insektizide, Bekämpfung, Krankheit, Panamerikanische Gesundheitsorganisation, innere Blutungen, Knochenbrecher, Stegomyia aegypti