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Haiti: Immer noch Zelte und Gewalt

 
Meldung vom 13.12.2013

Fast vier Jahre nach der Erdbebenkatastrophe ringt Haiti immer noch mit der Zerstörung, die die Katastrophe zurückgelassen hat. Zahllose Menschen leben immer noch in Zelten, es gibt viel zu wenige Arbeitsplätze.

Um zu überleben, sehen die Betroffenen keinen anderen Ausweg, als sich von Tag zu Tag mit Gelegenheitsjobs oder mit dem Sammeln von wieder verwertbarem Abfall durchzuschlagen. Die Regierung möchte nach wie vor gute Laune verbreiten, doch die Wahrheit ist, dass der Wiederaufbau nur sehr mühsam vorangeht.

Die Mädchen in den Zeltstädten haben Angst, wenn sie morgens früh zur Schule gehen. In den Zeltdörfern gibt es keinen staatlichen Schutz. Besonders Frauen und Mädchen werden Opfer sexueller Gewalt. Viele Männer haben keine Arbeit und wissen nicht, wie sie ihre Familie durchbringen sollen. Das gilt besonders für vom Erdbeben Versehrte, die beispielsweise Gliedmaßen amputiert bekommen haben. Einen Hoffnungsschimmer gibt es schon, immerhin funktioniert die Straßenbeleuchtung wieder, auch in den Slums. Aber bevor hier feste Häuser entstehen, wird wohl noch viel Zeit vergehen.






Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „n-tv“, n-tv.de

Schlagwörter: Haiti, Erdbeben, Zeltstädte, Zelte, Slums, Wiederaufbau, Arbeit, Arbeitslose, Gewalt, sexuelle Gewalt, Mädchen, Häuser, Straßenbeleuchtung