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Afghanistan: 14 Schulkinder bei Anschlag getötet

Meldung vom 29.12.2008

Bei einem Selbstmordanschlag auf ein Treffen von Stammesältesten in Afghanistan wurden durch die Detonation 14 Schulkinder und zwei weitere Personen in den Tod gerissen. 58 Menschen erlitten Verletzungen, teilte das US-Militär mit.

Der Anschlag wurde in der Nähe eines Polizei- und Armeepostens verübt, erklärte Yacoub Khan, der stellvertretende Polizeichef der Ostprovinz Khost. Auch US-Soldaten hielten sich dort auf, kamen jedoch nicht zu Schaden.

Neben den Schülern kamen ein afghanischer Soldat und eine weitere Person ums Leben, hieß es. Ein Arzt eines nahe gelegenen Krankenhauses gab an, die Kinder seien acht bis zehn Jahre alt gewesen. Afghanische Angaben decken sich nicht mit diesen Informationen. Laut afghanischen Kundgebungen wurden nur fünf Schüler getötet.

Der Anschlag wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Einige Aufnahmen stellte die US-Armee der Öffentlichkeit zur Verfügung. David McKiernan, der oberste Nato-Kommandeur in Afghanistan, hält das Netzwerk des Warlords Siraj Haqqani für den Verursacher des Anschlags.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Spiegel Online“, spiegel.de