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Afghanistan: Anschlag in Kabul tötet drei Nato-Soldaten

Meldung vom 30.12.2013

In der afghanischen Hauptstadt Kabul hat ein Selbstmordattentäter drei Soldaten der Nato-Truppe ISAF mit in den Tod gerissen. Die radikalislamischen Taliban bekannten sich zu der Tat.

Ein Selbstmordattentäter hat sich mit seinem Auto in die Luft gesprengt, teilte die von der Nato geführte Schutztruppe ISAF mit. Dabei wurden außer dem Angreifer selbst auch drei Soldaten der ISAF getötet. Wie üblich machte die ISAF keine Angaben zur Nationalität der Opfer. Laut Angaben der afghanischen Polizei wurden auch sechs Zivilisten verletzt.

Der Konvoi wurde etwa einen Kilometer entfernt von der Nato-Basis Camp Phoenix angegriffen. Ein Sprecher der Taliban behauptete, die Aufständischen seien für den Anschlag verantwortlich.

In Kabul ist derzeit nur noch ein kleines Bundeswehr-Kontingent stationiert. Die größte Zahl der deutschen Soldaten ist in Nordafghanistan eingesetzt.

Die ISAF-Kampftruppen – und mit ihnen auch die Einheiten der Bundeswehr – sollen im Laufe des Jahres 2014 komplett abziehen. Die Sicherheitslage im Land bleibt jedoch weiter instabil. Ziel ist, dass die afghanischen Kräfte die Sicherheit im Land selbst garantieren sollen.





Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Die Zeit Online“, zeit.de

Schlagwörter: Afghanistan, Selbstmordattentäter, Kabul, ISAF, Nato, Taliban, Konvoi, Camp Phoenix, Bundeswehr, 2014, Sicherheit