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Indien: Der Sieg über die Kinderlähmung

Meldung vom 14.01.2014

Mit einer massiven Impfkampagne hat Indien die Ausrottung der Kinderlähmung herbeigeführt. Dieser Sieg sei ein „monumentaler Wendepunkt“, sagte die Beauftragte der UN, Nicole Deutsch, in Neu Delhi. Am 13. Januar 2011 war in Indien die letzte Erkrankung mit dem gefährlichen Polio-Erreger bei einem kleinen Mädchen in einem Slum von Kalkutta diagnostiziert worden.

Nach drei Jahren ohne eine neue Infektion gilt die Krankheit in einem Land als ausgerottet. Indien habe der Welt bewiesen, dass die Krankheit trotz hoher Bevölkerungsdichte und sanitärer Probleme überwunden werden könne, sagte Deutsch. Sie war verantwortlich für die UN-Kampagne gegen Polio in Indien.

In Afghanistan, Nigeria und Pakistan steht die Kinderlähmung noch auf dem Stand einer Epidemie, wobei im vergangenen Jahr weniger Fälle in Afghanistan und Nigeria vorkamen, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO mitteilte. „Wenn die Tendenz anhält, könnte die Krankheit 2014 in beiden Ländern verschwinden“, meinte WHO-Experte Hamid Jafari zuversichtlich. Eine neue Brutstätte für die Krankheit sind ihm zufolge die Bürgerkriegsländer Syrien und Somalia am Horn von Afrika. In beiden Regionen seien neue Fälle registriert worden.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Welt Online“, welt.de

Schlagwörter: Indien, Kinderlähmung, Impfung, Impfkampagne, Gesundheit, Bevölkerungsdichte, Hygiene, ausgerottet, Ausrottung, Medizin, UN, Epidemie