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Afghanistan: Dutzende Aufständische aus dem Gefängnis entlassen

Meldung vom 27.01.2014

Afghanische Behörden setzen 37 Aufständische auf freien Fuß: Nach Angaben der Regierung in Kabul sollen die Beweise für eine weitere Verhaftung gegen sie nicht ausreichen. Präsident Karzai gießt mit dieser Entscheidung Öl ins Feuer und schürt den Streit mit Washington.

Die US-Militärführung hat die Freilassung von 37 „gefährlichen Aufständischen“ durch die afghanischen Behörden kritisiert. Es sei verantwortungslos, „die Aufständischen zurück in die Gesellschaft zu entlassen, die afghanisches Blut an den Händen haben“, gab ein Sprecher des US-Militärs am Montag (27.01.2014) in der Hauptstadt Kabul bekannt.

Die afghanische Regierung hatte schon in den vergangenen Wochen angekündigt, dass mindestens 72 Gefangene aus dem Gefängnis in Bagram, einer Kleinstadt nördlich von Kabul, in den nächsten Tagen entlassen werden. Es handelt sich um Täter, die beschuldigt wurden, an Anschlägen und Angriffen auf afghanische und ausländische Sicherheitskräfte beteiligt gewesen zu sein. Laut der Regierung in Kabul sollen jedoch in mindestens 45 Fällen die Beweise für „terroristische Aktivitäten oder Verbindungen mit den Taliban“ nicht genügen.

Der Streit um die Freilassung der Gefangenen erschwert das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen Washington und Kabul.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Spiegel Online“, spiegel.de

Schlagwörter: Afghanistan, Freilassung, Taliban, Aufständische, Gefängnis, Bagram, USA, Hamid Karzai, Gefangene, Beweise