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Somalia: Islamisten-Führer von US-Drohne getötet

Meldung vom 28.01.2014

Ein Befehlshaber der islamistischen Al-Schabaab-Miliz ist bei einem Drohnenangriff der USA im Süden von Somalia ums Leben gekommen. Ein Vertreter der Rebellen sowie der somalische Geheimdienst hätten diese Information bestätigt.

Eine US-Drohne war in der Nacht auf Montag (27.01.2014) unterwegs, um einen Angriff im Süden Somalias auszuführen, teilte das US-Militärkommando mit. Wie einer der somalischen Aufständischen angab, war bei dem Angriff der Feldkommandeur Sahal Iskudhuq in der Region Lower Shabelle gestorben, als die Rakete in sein Auto einschlug.

Ein Vertreter der somalischen Geheimdienste stufte den getöteten Extremisten als „gefährlich“ ein. Die US-Militärs haben bisher das Ziel des Drohnenangriffs offiziell nicht preisgegeben. Die US-Aufklärung kümmere sich noch um die Einschätzung der Effektivität des Raketenschlags, hieß es.

Im Oktober des Vorjahres war US-Sondereinsatzkräften bereits eine Operation in Somalia übertragen worden, bei der der Schabaab-Anführer Abdikadir Mohamed Abdikadir, auch bekannt als Ikrima, überführt werden sollte. Das US-Militäramt musste jedoch später eine Niederlage bei dieser Operation bekannt geben.

Die USA haben aktiv den Kampf gegen Al-Schaabab aufgenommen, seitdem die Gruppierung den Terroranschlag auf ein Einkaufszentrum in Kenia im September 2013 durchgeführt hatte, bei dem 67 Menschen gestorben sind.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „RIA Novosti“, de.rian.ru

Schlagwörter: Somalia, Drohne, Drohnenangriff, Rakete, Al-Schabaab, Al-Shabaab, Islamisten, Befehlshaber, Sahal Iskudhuq, USA, Terroranschlag, Kenia, Einkaufszentrum, US-Sondereinsatzkräfte