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Philippinen: Präsident macht sich für die Ehe stark

Meldung vom 14.05.2014

Der philippinische Staatspräsident Benigno Aquino hat Stellung für die Ehe bezogen. Er befürwortet die Unauflöslichkeit der Ehe. Die Verfassung der Philippinen gewährleiste den Schutz der Ehe als „unverletzliche Institution“ und Fundament der Familie, erklärte Aquino laut einer auf der Internetseite der Philippinischen Bischofskonferenz veröffentlichten Meldung vom Montag (12.05.2014). Aus Anlass einer Konferenz der katholischen Kirche zum Thema Familie deklarierte Aquino diese Woche zur „Nationalen Familien- und Ehewoche“.

Die von der nationalen Bischofskonferenz und dem Päpstlichen Familienrat ins Leben gerufene Konferenz begann am Dienstag (13.05.2014) in der Hauptstadt-Erzdiözese Manila. Mit dem viertägigen Treffen soll eine Diskussion über die Situation und Rolle von Familien in Asien angestoßen werden. Die Kirche empfindet, dass die Rechte der Familien durch „zeitgenössische totalitäre Tendenzen des Staates“ und durch Institutionen der Vereinten Nationen bedroht werden.

Auf den Philippinen musste die Kirche in diesem Jahr in dem langjährigen Kampf gegen Verhütung und Sexualaufklärung eine Niederlage einstecken. Das Verfassungsgericht in Manila erklärte im April 2014, dass das umstrittene Gesetz über die reproduktive Gesundheit der Verfassung des Landes entspräche. Die Bischöfe hatten Regierung und Parlament beschuldigt, das Gesetz auf Druck der UN ins Leben gerufen zu haben.

Die philippinische Kirche ist in Sorge, dass als nächster Schritt eine Legalisierung von Ehescheidungen anstehen könnte. Der Inselstaat, in dem die katholische Kirche eine große gesellschaftliche Rolle spielt, gehört zu den wenigen Ländern weltweit, in denen Ehescheidungen illegal sind.




Quelle: „kathweb“, www.kathweb.at

Schlagwörter: Philippinen, Ehe, katholische Kirche, Unauflöslichkeit, Benigno Aquino, Familie, Verhütung, Gesetz, Nationale Familien- und Ehewoche, Sexualaufklärung, Ehescheidung, Scheidung, Verfassung, Manila