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Indien: Monsunflut – Menschen sitzen auf Häuserdächern

 
Meldung vom 19.08.2014

Tagelanger Monsunregen hat Regionen Nepals und Indiens unter Wasser gesetzt. Die schweren Überschwemmungen lösten auch zahlreiche Erdrutsche aus. In Nepal kamen mindestens 84 Menschen in den Wassermassen ums Leben, in Indien gab es mindestens 13 Tote.

Zehntausende Menschen flohen aus ihren Häusern. In Nepal wird noch nach mindestens 113 Menschen gesucht, wie der Sprecher des Innenministeriums, Laxmi Prasad Dhakal, am Sonntag (17.08.2014) mitteilte. Seinen Angaben nach mussten mehr als 10.000 Menschen vor allem im Südwesten des Landes vor den Wassermassen Reißaus nehmen.

Lokale Sender übertragen Bilder von Überlebenden, die auf den Dächern ihrer Häuser auf Hilfe harren. Viele Hauptstrassen sind überflutet, Brücken zusammengebrochen, etliche Dörfer haben keinen Kontakt mehr zur Außenwelt.

Im Norden Indiens wurden nach offiziellen Angaben bis zu einer halben Million Menschen von den Überflutungen in Mitleidenschaft gezogen, nachdem infolge des Monsuns in Nepal Wasser aus den Talsperren abfließen musste. Die Behörden in Nepal hätten aber kaum eine andere Wahl gehabt, rechtfertigten die indischen Behörden den Vorgang.

Seit Samstag kamen in Indien 13 Menschen in Schlammlawinen oder bei Hauseinstürzen ums Leben oder ertranken. Hunderte Dörfer im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh befinden sich an den Flüssen Rapti und Ghaghra, die aus dem Süden Nepals nach Indien fließen.






Quelle: „Blick“, www.blick.ch

Schlagwörter: Indien, Monsun, Fluten, Wasser, Regen, Niederschlag, Überflutung, Überschwemmung, Tote, Erdrutsche, Nepal, Talsperre, Uttar Pradesh, Schlammlawine, Vermisste