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Uganda: Ein Land plant den Bau einer 250 Kilometer langen Öl-Pipeline

Meldung vom 21.08.2014

Uganda will eine 250 Kilometer lange Öl-Pipeline verlegen. Das ostafrikanische Land will seine Ölvorräte fördern und zu Geld machen. Mit der Pipeline soll Erdöl aus dem Albertine Rift Valley in die Landeshauptstadt Kampala geleitet werden.

Für das Vorhaben, das nach Schätzungen der Regierung mindestens 220 Millionen US-Dollar verschlingt, hält Uganda noch Ausschau nach einem Partner, der das Projekt mitfinanziert und im Gegenzug bis zu 60 Prozent an dem Profit der Pipeline erhält.

Uganda möchte bereits Anfang nächsten Jahres mit dem Bau der Pipeline anfangen, und beschleunigt die Suche nach einem Investor. Bis November 2014 soll ein Projektpartner eingewilligt haben.

Die geplante Pipeline ist nur eines von vielen Projekten, mit denen Uganda seine Erdölvorkommen entlang der Grenze zum westlichen Nachbarland Kongo ausbeuten möchte. Schätzungen zufolge befinden sich dort bis zu 3,5 Milliarden Barrel Öl. Bis etwa 2020/21 könnte Uganda täglich schätzungsweise 220.000 Barrel Öl liefern.




Quelle: „The Wall Street Journal“, www.wallstreetjournal.de

Schlagwörter: Uganda, Erdöl, Erdölvorkommen, Pipeline, Albertine Rift Valley, Kampala, Erschließung, Investor