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Äthiopien: Menschenrechts-Vergehen am Oromo-Volk

Meldung vom 29.10.2014

Die Regierung Äthiopiens wird von Amnesty International wegen ihres Vorgehens gegen die Volksgruppe der Oromo angeprangert. Die Entscheidungsträger handelten „unerbittlich“ an dem Volksstamm.

Tausende Mitglieder der größten ethnischen Gruppe in dem nordostafrikanischen Land wurden willkürlich festgenommen, weil sie angeblich in Opposition zur Regierung stehen. Die meisten säßen ohne Anklage für lange Zeit im Gefängnis, heißt es in einem am Dienstag (28.10.2014) präsentierten Bericht der Menschenrechtsorganisation. Man habe Fälle von „Verschwinden lassen“, von Folter und von außergerichtlichen Hinrichtungen aufgedeckt.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Die Zeit Online“, zeit.de

Schlagwörter: Äthiopien, Oromo, Oromo-Volk, Menschenrechtsverbrechen, Folter, Hinrichtungen, Verschwinden lassen, Amnesty International, Regierung, Opposition, Oppositionelle, Menschenrechte, Gefängnis, Festnahme, Anklage, Volksgruppe, Volksstamm