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18.04.2017 – Südsudan
Dutzende Helfer mussten wegen neu auflodernder Gefechte ausgeflogen werden

Wegen neuer Gewalt in Teilen des Krisenlandes Südsudan haben die Vereinten Nationen 60 humanitäre Helfer ausgeflogen. [ » mehr ]

13.04.2017 – Südsudan
Menschen essen aus Verzweiflung Seerosen

Die Menschen im Südsudan essen alles, was ihnen zwischen die Hände kommt und was sie noch in den Sümpfen finden. Sie essen Blätter, Rinde und Seerosen, um ihr Hungergefühl zu dämpfen. Die Hungersnot hat ein verheerendes Ausmaß angenommen. Bei einer Konferenz in Berlin geht es um weitere Hilfsmaßnahmen. [ » mehr ]

12.04.2017 – Südsudan
Alte und Kranke werden erschossen

Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) rüttelt die Öffentlichkeit wach und beklagt weitere verheerende Kriegsverbrechen im Südsudan. Nach einem Angriff auf die Stadt Pajok sind innerhalb einer Woche erneut 6.000 Menschen über die Grenze nach Uganda geflohen. Aus Distrikten nahe der Grenze berichten Augenzeugen über weitere Gefechte. [ » mehr ]

04.04.2017 – Südsudan
Regierung verzichtet vorerst auf 10.000-Dollar-Gebühr für Nothelfer

Die Regierung von Südsudan hatte eine Aufenthaltsgebühr von 10.000 Dollar verhängt für jeden Helfer, der sich für Opfer der Hungerkrise einsetzen wollte. Nach vehementen Protesten wurde die Gebühr wieder rückgängig gemacht – vorläufig, wie es heißt. [ » mehr ]

31.03.2017 – Südsudan
Ein Land geht auf seinen Untergang zu

Im Südsudan sterben bereits zahlreiche Menschen an Hunger, nur noch wenige Wochen bleiben, um ein Massen-Sterben zu verhindern, warnen Helfer. Regierung und Rebellen haben sich seit Monaten in einen grausamen Vernichtungskrieg verbissen. [ » mehr ]

28.03.2017 – Südsudan
Sechs Entwicklungshelfer ermordet

Laut Berichten der UN-Mission im Südsudan (UNMISS) sind am vergangen Samstag (25.03.2017) sechs Entwicklungshelfer einer nationalen Nichtregierungsorganisation ermordet worden. Ihre Fahrzeugkolonne ist überfallen worden. Die Helfer durchfuhren Gebiete, die von der Regierung kontrolliert werden. [ » mehr ]

27.03.2017 – Südsudan
Flucht in die Sümpfe des Verderbens

Im Südsudan befindet sich eines der größten Sumpfgebiete der Welt – der Weiße Nil speist diese Region mit Wasser. Das Areal dient Zehntausenden Flüchtlingen als letzter Zufluchtsort vor der Gewalt der Bürgerkriegsparteien – und zugleich ist der Sumpf eine tödliche Sackgasse. [ » mehr ]

14.03.2017 – Südsudan
UN klagt an – Regierung versucht, aus Hungersnot Profit zu schlagen

Hunderttausende Menschen im Süsudan hungern, doch die südsudanesische Regierung will aus dieser Krise Profit schlagen. Internationale Experten empören sich über eine neue politische Maßnahme aus Juba. Sowieso klagen sie die Machtelite in dem jüngsten Staat der Welt schon seit längerem an, die drohende Hungerkatastrophe selbst verursacht zu haben. [ » mehr ]

10.03.2017 – Südsudan
Zum Frauentag am 8. März – Frauen rufen zum Ende des Bürgerkriegs auf

Zum Internationalen Frauentag am 8. März haben sich Frauen im Südsudan zum Widerstand erhoben. Tausende Frauen versammelten sich auf den Straßen der Hauptstadt Juba und verlangten von den Männern, die Waffen niederzulegen und den Bürgerkrieg zu beenden. Der Internationale Frauentag war früher eine Initiative sozialistischer Bewegungen, doch die Vereinten Nationen haben daraus später den Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden abgeleitet. [ » mehr ]

09.03.2017 – Südsudan
Ein Alptraum – Hunger, Krieg und Schrecken

Im Südsudan werden die Menschen gleich von einer doppelten Katastrophe getroffen. Regierungssoldaten betreiben ethnische Säuberungen und eine furchtbare Hungersnot weitet sich aus. Niedergebrannte Dörfer, Familien, die um ihr Leben rennen, traumatisierte Kinder: Eine UN-Mitarbeiterin schildert beklemmende Zustände im Südsudan. Knapp sechs Jahre nach der Unabhängigkeit ist das Land am Ende. [ » mehr ]

08.03.2017 – Südsudan
Bischof weigert sich, Salva Kiirs Aufruf zum Friedensgebet Folge zu leisten

Der südsudanesische Präsident Salva Kiir will sein christliches Image aufpolieren, während Tausende Menschen durch seinen Befehl ermordet werden. Ein Bischof der katholischen Kirche im Südsudan erhob jetzt Einspruch und kritisierte die politische Zweckentfremdung des Gebets: Santo Lodku Pio Doggale, Weihbischof der Hauptstadt Juba, hat die Einladung des Staatspräsidenten Salva Kiir zu einem nationalen Gebetstag am 10. März abgelehnt. [ » mehr ]

07.03.2017 – Südsudan
Humanitärer Skandal – UN erhält keinen Zugang zu den Hungernden

Hunderttausende Menschen im Südsudan stehen kurz davor, an Hunger zu sterben, wenn nicht weitere Gelder bereitgestellt werden und Katastrophenhelfern der Zugang zu den Notleidenden gewährt wird. Das stellte UN-Nothilfekoordinator Stephen O’Brien fest, nachdem er zu südsudanesischen Kindern vordringen konnte, die vor den blutigen Gefechten geflohen waren. [ » mehr ]

28.02.2017 – Südsudan
Ungeheures Ausmaß an Verzweiflung – Menschen fliehen zu Zehntausenden

Selbst die UN war nicht auf ein solches Ausmaß an Verzweiflung vorbereitet: Mehr als 30.000 Südsudanesen haben seit Jahresbeginn ihre Heimat verlassen müssen und im eigentlich verhassten Nachbarland Sudan Schutz gesucht. Der Bürgerkrieg in dem Land hatte sich in den letzten Wochen weiter zugespitzt. Nun entzieht auch noch eine verheerende Hungersnot den Menschen das letzte bisschen Existenzgrundlage. [ » mehr ]

22.02.2017 – Südsudan
Akute Hungersnot ausgerufen

Für Teile des Südsudan ist am Montag (20.02.2017) offiziell eine Hungersnot ausgerufen worden. Im Unity State im Norden sowie im Zentrum des Landes drohen schätzungsweise 100.000 Menschen an Hunger zu sterben. Weitere Millionen Menschen befinden sich am Rande einer Hungersnot, so UNICEF, das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) und die Welternährungsorganisation (FAO) in einer gemeinsamen Stellungnahme. [ » mehr ]

14.02.2017 – Südsudan
Whistleblower – General wirft der Regierung ethnische Säuberungen vor

Ein General der südsudanesischen Armee wurde zum „Whistleblower“ und hat die eigene Führung beschuldigt, ethnische Säuberungen und Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung durchzuführen. Daraufhin hat er seinen Rücktritt erklärt. [ » mehr ]

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