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Somalia: Attentat auf Spitzenpolitiker mündet in Blutbad

Meldung vom 20.02.2015

Bei einem Anschlag in der somalischen Stadt Mogadischu gab es mindestens 20 Tote. Laut Augenzeugenberichten sind die Angreifer in ein Hotel in der Innenstadt eingedrungen. Das Ziel ihres Angriffs war ein Treffen von Spitzenpolitikern.

Zeugen berichten von schweren Explosionen und Schüssen: Bei dem Attentat starben 20 Menschen und zahlreiche weitere wurden verwundet. Reporter des lokalen Mediendienstes Mogadishu News teilten mit, dass mindestens zwei Politiker, darunter ein Gouverneur, ermordet und weitere verletzt wurden. Eine Frau berichtete: „Da waren Minister und Abgeordnete in dem Hotel. Ich habe viele Menschen mit Verletzungen gesehen, auch Politiker.“

Vom Ablauf der Tat gibt es noch keinen einheitlichen Bericht. Offenbar folgten zwei Explosionen direkt aufeinander. Wenige Minuten nach der ersten Explosion betätigte ein Mann den Sprengsatz an seinem Körper, nachdem er eine Moschee in der Nähe des Hotels verlassen hatte. Außerdem liegen Meldungen vor, dass sich die Angreifer noch innerhalb des Hotels verschanzt hätten. Laut Reuters zeigte sich die somalische Terrororganisation al-Schabaab für den Angriff verantwortlich.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Focus Online“, focus.de

Schlagwörter: Somalia, Attentat, Hotel, al-Schabaab, al-Shabab, Terror, Treffen, Spitzenpolitiker, Mogadischu, Bombe, Sprengsatz, Tote, Verletzte, Selbstmordattentat