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Erdbeben in Nepal: Verletzte Kinder und Massenverbrennungen

Meldung vom 30.04.2015

In Nepal wird immer mehr das Ausmaß der gewaltigen Zerstörung durch das Erdbeben sichtbar. Die Rettungsmaßnahmen werden durch starke Nachbeben sowie die Schäden an Verkehrswegen, Stromleitungen und dem Telefonnetz blockiert. Das Handynetz bricht immer wieder zusammen. Viele Stadtteile von Kathmandu sind ohne Strom.

In der nepalesischen Hauptstadt harrten viele Menschen die Nacht zum Sonntag (26.04.2015) im Freien aus, nachdem das Beben der Stärke 7,8 am Samstagmittag zahlreiche Gebäude zum Einsturz gebracht hat. Im Morgengrauen wurden die Menschen von einem starken Nachbeben aufgeschreckt. Später ließ ein weiterer Erdstoß der Stärke 6,7 das Land erzittern.

Die Opferzahl des Erdbebens in der Himalaya-Region wird derzeit schon auf 5.000 beziffert. In Nepal wurden laut dem Katastrophenschutzzentrum mehr als 6.000 Verletzte registriert. Allerdings geht man davon aus, dass unter den Trümmern weitere Opfer begraben liegen, auch ist die Situation in den entlegeneren Gebieten noch völlig unklar. Es war das schwerste Erdbeben in der Region seit 1934, als Erdstöße der Stärke 8,1 Nepal und Indien heimsuchten. Dabei kamen 10.700 Menschen ums Leben.

Die Krankenhäuser in Kathmandu sind so überfüllt, dass Zelte aufgestellt werden mussten. Ein Arzt meldete, die meisten Verletzten seien Kinder. Viele wurden mit Kopfverletzungen und Brüchen eingeliefert. Für die vielen Toten gibt es in den Leichenschauhäusern schon keinen Raum mehr. In Kathmandu werden die Erdbebenopfer bereits verbrannt. Man befürchtet Seuchen. Der Bezirk Pashupatinath wurde durch die Massenverbrennungen in dichten Rauch gehüllt.


Weiterführende Informationen

 30.04.2015: Situationsbericht




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Welt Online“, welt.de

Schlagwörter: Katastrophenhilfe-Projekte, Nepal, Erdbeben, Rettung, Bergung, Bergungsarbeiten, Tote, Verletzte, Opfer, Kathamdu, Kinder, Nachbeben, Krankenhäuser, überfüllt, Strom, Handynetz, Massenverbrennunge, Leichen, Seuchen