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Erdbeben in Nepal: Viel Mitgefühl – wenig finanzielle Unterstützung

Meldung vom 08.05.2015

Weltweit haben die Menschen an dem Leid der Erdbebenopfer in Nepal Anteil genommen. Doch das Mitgefühl äußert sich nicht in konkreter Unterstützung, so die Vereinten Nationen. Die Spendengelder, die eingegangen sind, reichen bei Weitem nicht. Dabei tut schnelle Hilfe not, um weiteres Leid zu verhindern.

Die Bilanz des schweren Erdbebens in Nepal Ende April macht betroffen: mehr als 7.800 Menschen kamen ums Leben, zehntausende Häuser brachen zusammen, einige abgelegene Bergdörfer können weiterhin nur über den Luftweg versorgt werden. Die Nepalesen sind völlig abhängig von internationaler Hilfe, doch die kommt nur sporadisch an, so die Vereinten Nationen.

Es gelinge kaum, die 415 Millionen Dollar einzusammeln, die für Hilfsleistungen in den ersten drei Monaten ausstehen, erklärte der UN-Koordinator für Nepal, Jamie McGoldrick. Bislang seien nur etwa 22 Millionen Dollar geflossen. Die Gelder müssten drastisch angehoben werden. 400.000 Familien warteten noch auf Hilfe. Insgesamt seien etwa acht Millionen Menschen von dem Erdbeben in Mitleidenschaft gezogen.

Es sei dringend notwendig, den vielen obdachlos gewordenen Menschen eine provisorische Unterkunft zu bieten. Denn in der zweiten Junihälfte rechnet man dort mit dem Monsun, der Erdrutsche in den gebirgigen Gegenden und Überschwemmungen in der südlichen Ebene Nepals auslöst. Die oberste Priorität besteht laut Vereinten Nationen jetzt darin, die vielen betroffenen Menschen in den entlegenen und schwer erreichbaren Gegenden mit Hilfsgütern zu versorgen.


Weiterführende Informationen

 30.04.2015: Situationsbericht




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „ARD-Nachrichten online“, ard.de

Schlagwörter: Katastrophenhilfe-Projekte, Nepal, Erdbeben, UN, Spenden, Mitgefühl, Hilfsgüter, Opfer, Versorgung, Hilfsleistungen, Unterkunft, Obdachlose, Bilanz, Bergdörfer, internationale Hilfe