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Philippinen: Reisterrassen – UNESCO-Welterbestätte in Gefahr

 
Meldung vom 10.06.2015

Auf den Philippinen hält der Fortschritt auch in den entlegensten Regionen Einzug. Die spektakulären Reisterrassen von Banaue werden jetzt durch eine Straße mit dem Rest der Insel verbunden. Die Reisterrassen wurden zur UNESCO-Welterbestätte ernannt. Jetzt sind sie durch den Fortschritt bedroht.

Die Reisterrassen in Banaue im Norden der Philippinen sind 2.000 Jahre alt und werden nach uralten Traditionen bebaut – doch langsam holt die idyllische Region die Moderne ein. Internet, Popmusik und neue Bewirtschaftungsmethoden lassen sich nicht mehr zurückdrängen.

Immer mehr junge Erwachsene wandern ab, kaum einer möchte noch Reisterrassen nach uralten Methoden bewirtschaften. Die älteren Bewohner der Region haben keine Nachfolger für ihren Betrieb. Wie lange sich die Reisterrassen noch halten werden, ist daher ungewiss. Ein Gutes hat die Straße auf jeden Fall: Nun strömen mehr Touristen ins Tal, um sich die Terrassen anzuschauen.






Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, faz.net

Schlagwörter: Philippinen, Reisterrassen, Banaue, UNESCO, Welterbe, Welterbestätte, Tradition, Moderne, Fortschritt, Bebauung, Landwirtschaft, Infrastruktur, Straße, Anbindung, Abwanderung, Jugend