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Sambia: Strom- und Wasserkrise wegen ausbleibendem Regen

Meldung vom 21.08.2015

Sambia leidet unter einer schon lange währenden Trockenheitsphase. Das Land schlittert deswegen gerade in eine Strom- und Wasserkrise. „Der Kariba-Stausee am Sambesi ist nur noch zu 40 Prozent gefüllt. So leer war der Stausee zuletzt vor 20 Jahren“, klagte der Sprecher der Sambesi River Authority, Fullard Gwasira, am Dienstag (18.08.2015).

Die River Authority ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Simbabwe und Sambia, das für die Turbinen am Staudamm verantwortlich ist. Letztes Jahr belief sich der Stand des Sambesi zur gleichen Zeit auf 40 Prozent mehr Wasser, betonte Gwasira. „Sambia ist wegen ausbleibender Regenfälle im Moment der größten Energiekrise seiner Geschichte ausgesetzt.“

Das schade vor allem der wichtigen Bergbauindustrie wie der Barrick Gold Corporation. Besonders sie hängt von dem Strom ab, den das größte von Menschenhand geschaffene Wasserreservoir erzeugt. Die Regierung Sambias kündigt Einschränkungen bei der Stromversorgung an und appelliert an die Bevölkerung, den tägliche Stromverbrauch um 30 Prozent zu drosseln.




Quelle: „Allgemeine Zeitung Namibia“, www.az.com.na

Schlagwörter: Sambia, Trockenheit, Regen, Niederschlag, Dürre, Sambesi, Turbinen, Wasserkraftwerk, Strom, Stromkrise, Energiekrise, Wasserkrise, Wasser, Wasserverbrauch, Stromverbrauch, Bergbauindustrie