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Afghanistan: Selbstmordanschlag vor Krankenhaus

Meldung vom 25.08.2015

Diesmal war ein Krankenhaus das Ziel: In Afghanistan wurde erneut ein folgenschweres Selbstmordattentat verübt. Bei der Bombenexplosion wurde ein Dutzend Menschen mit in den Tod gerissen. Auch drei NATO-Mitarbeiter fielen der Explosion zum Opfer. Die Taliban lehnen jegliche Verantwortung dafür ab.

Bei einem Selbstmordanschlag in Kabul sind mindestens zwölf Menschen gestorben. Mindestens 66 weitere Menschen trugen nach Behördenangaben bei der Explosion am Samstag (22.08.2015) schwere Verletzungen davon. Unter den Todesopfern waren nach Angaben der NATO-Mission am Hindukusch auch drei zivile US-Mitarbeiter zu beklagen. Die radikalislamischen Taliban leugneten jegliche Verbindung zu dem Anschlag.

Der Attentäter zündete den Sprengsatz in seinem Wagen vor einem Krankenhaus der afghanischen Hauptstadt. Ein Taliban-Sprecher gab an, die Gruppe habe nichts mit der Tat zu tun.

Allerdings ziehen sich die Taliban regelmäßig aus der Affäre, wenn bei Anschlägen viele Zivilisten getötet wurden. Die Islamisten hatten in den vergangenen Wochen vermehrt Gewalt ausgeübt. Die radikalislamischen Taliban hatten Ende Juli offiziell mitgeteilt, dass ihr langjähriger Anführer Mullah Omar seit mehr als zwei Jahren tot ist. An seinem Nachfolger Mullah Achtar Mansur scheiden sich die Meinungen – mehrere ranghohe Mitglieder der Extremistenbewegung erkennen ihn nicht als Leiter an.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Die Tageszeitung“, taz.de

Schlagwörter: Afghanistan, Selbstmordattentat, Krankenhaus, Kabul, Tote, Sprengsatz, Taliban, Anschlag, Autobombe, Opfer, Explosion, Zivilisten, Mullah, Achtar Mansur