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Äthiopien: Ernteeinbrüche – Ein Land bittet um internationale Hilfe

Meldung vom 16.10.2015

Nachdem eine verheerende Dürre in vielen Regionen die Ernte auf den Feldern hat verdorren lassen, bittet Äthiopien um internationale Hilfe. Es geht um die Versorgung von rund 8,2 Millionen Menschen. Die Regierung hat nach eigenen Angaben bereits umgerechnet knapp 170 Millionen Euro für Nahrung und andere Hilfe zur Verfügung gestellt. Doch fehlen für den Rest des Jahres weitere 524 Millionen Euro, erklärte die Katastrophenschutzbehörde des afrikanischen Landes am Mittwoch (14.10.2015).

John Aylieff vom Welternährungsprogramm begründete die Ernteausfälle mit den in diesem Jahr besonders vehementen Folgen des Wetterphänomens El Niño. Auch der Konflikt im Südsudan trage zur Zuspitzung des Hungers bei, sagte Dennis Weller von der US-Organisation USAID. Hunderttausende Flüchtlinge aus dem Konfliktgebiet haben in Äthiopien Unterschlupf gesucht. Auch sie wollen alle ernährt werden.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Neue Zürcher Zeitung, NZZ Online“, nzz.ch

Schlagwörter: Südsudan, Ernteausfälle, Ernte, Hunger, Nahrungsmittel, Nahrungsmittelknappheit, Flüchtlinge, Südsudan, El Niño, Klima, Klimawandel, Dürre, Trockenheit, Landwirtschaft, verdorrt