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Kenia: Sport – Schärfere Maßnahmen gegen Doping

Meldung vom 10.11.2015

Kenia ist bekannt als ein Land, das die besten Läufer hervorbringt. Doch in der Vergangenheit überschatteten Doping-Vorwürfe die erzielten Erfolge. Das Nationale Olympische Komitee Kenias (NOCK) hat nun eingelenkt und will schärfere Maßnahmen im Kampf gegen Doping treffen. Dies gab das NOCK am Samstag (07.11.2015) in einer gemeinsamen Erklärung mit der neugegründeten nationalen Anti-Doping-Agentur (ADAK) und dem kenianischen Leichtathletik-Verband (AK) bekannt.

„Wir sind uns der Ernsthaftigkeit der Doping-Problematik in Kenia und seiner Konsequenzen für die Zukunft unserer Sportler bewusst“, lautet es in der gemeinsamen Stellungnahme: „Die kenianische Regierung hat bisher 150.000 Dollar für den Kampf gegen Doping investiert und arbeitet an einem beschleunigten Gesetzgebungsprozess.“

Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) hatte Kenia angekündigt, dass die Teilnahme des Landes bei den Olympischen Spielen gefährdet sei, sollte es nicht ernsthafter gegen Doping vorgehen. Seit 2012 wurden bei 38 kenianischen Leichtathleten verbotene Substanzen im Blut entdeckt.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Focus Online“, focus.de

Schlagwörter: Kenia, Doping, Sport, Leichtathletik, Läufer, Olympische Spiele, Nationales Olympisches Komitee Kenias, Anti-Doping-Agentur, Welt-Anti-Doping-Agentur, Gesetze