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Südsudan: 200.000 Menschen suchen Schutz in UN-Lager

Meldung vom 19.01.2016

200.000 Menschen haben sich vor den fortwährenden Gefechten im Südsudan in ein UN-Camp geflüchtet. In den Behelfslagern in sechs Städten des Landes haben derzeit rund 201.000 Menschen Unterschlupf gefunden, doch die Lager sind hoffnungslos überfüllt, teilte die Mission der Vereinten Nationen im Südsudan (UNMISS) mit. Mehr als 120.000 davon sind in einem Lager in Bentiu im Norden des Landes untergekommen, wo besonders viel Gewalt zu verzeichnen ist.

Laut der UN-Mission hat die Zahl der Flüchtlinge in ihren Lagern einen traurigen Rekord in dem seit zwei Jahren andauernden Konflikt erreicht. Daraus kann man schließen, dass es trotz eines im August geschlossenen Friedensabkommens zwischen Präsident Salva Kiir und Rebellenführer Riek Machar keine positiven Schritte in Richtung Frieden gibt.

Im Südsudan tobt ein Krieg zwischen den regierungstreuen Anhängern von Präsident Salva Kiir und den Rebellen, die sich auf die Seite des einstigen Präsidenten-Stellvertreters Riek Machar geschlagen haben. Verschärft wird die Auseinandersetzung dadurch, dass die Politiker aus unterschiedlichen Stämmen sind. Bei den Kämpfen kamen seit Ende 2013 zehntausende Menschen ums Leben.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „n-tv“, n-tv.de

Schlagwörter: Südsudan, Flüchtlinge, Bürgerkrieg, Rebellen, Gewalt, Kämpfe, Gefechte, Friedensabkommen, Riek Machar, Salva Kiir, UN, UN-Flüchtlingslager, UNMISS, Bentiu